Berlin (dpa) - Die meisten Frauen mit einem oder mehreren Minijobs bleiben geringfügig beschäftigt. Ein Wechsel in reguläre Beschäftigung wird umso unwahrscheinlicher, je länger der Minijob währt. Das geht aus einer Studie für das Bundesfamilienministerium hervor. Die große Mehrzahl der Frauen - […] mehr

Kommentare

13coraDe19. März 2013
@12 da fällt nichts für Rente etc. ab u. wenn die politk da nichts macht, treiben die AG von gfb jobs es immer bunter,auch mit 8,50€/h wirds nicht besser.der Ag passt dann die arbeitszeit an u.dann geht man für dasselbe geld halt noch weniger arbeiten.mehr wirds am ende auf gar keinen fall. gleichgestellt ist ein gfbler auch nicht, auch wenn das so suggeriert wird.die gfb jobs gehören einfach abgeschafft. u. dafür wieder soz.vers.arbeitsplä., dann gibt es auch ne menge h4 bezieher weniger
12Gabriele5919. März 2013
Ja wenn diese 400€ job mal 400€ auszahlen, aber so viel ist es gar nicht, denn bei 6€ Stundenlohn ist das nicht gerade viel. Ich hoffe für mich noch den sprung zu schaffen, aber in meinem Alter wird es schon schwieriger. Allein schon wegen der Rente. Denn bei 300€ - soviel ist es zzt bei mir - fällt nicht viel ab für die Rente.
11Stiltskin18. März 2013
@9: Wenn man's so sehen will- ja! Dann bin ich wohl eine 'Quotenfrau' :-D
10k29329518. März 2013
@9 : Ok, Du bist also die von mir in @3 beschriebene Frau. :-p
9Stiltskin18. März 2013
@8 : Ok, das ist eine klare Aussage. Zuvor war es ein wenig mißverständlich formuliert. Wenn man dieses Geld(400 Euro) nebenbei verdient, wenn der Verdienst des Ehepartners völlig ausreichend für alle sonstigen Kosten ist, ist das in Ordnung. Und obwohl ich einen ausreichende Rente habe, und meine Frau sehr gut verdient, habe ich mir auch einen 450 Euro Job zugelegt. Diesen aber weniger wegen des Geldes, sondern weil ich, nach 45 Jahren in der Industrie, noch nicht zu Hause hocken will.
8beibaers18. März 2013
@7 nein ich bin in erster Linie Mama, ich arbeite morgens 2 Stunden während die Kids in der Schule sind, aber der Lohn meines Mannes würde auch ausreichen und wir haben auch ohne meinen Zuverdienst ein Haus, 2 Autos. Und ich kenne einige Mütter hier, die es ebenso halten. Bisschen jobben für Luxus, dann kann man auch mal Schmuck für 200 Euro kaufen, wenn man Lust drauf hat.
7Stiltskin18. März 2013
@6 : Ich verstehe Dich nicht so ganz. In meinen Augen macht ein 400 Euro Job nur dann einen Sinn, wenn man diesen als Beibrot zu einer Vollzeitbeschäftigung ausübt. Wer das machen will- bitte. Aber grundsätzlich sollte das (der) Gehalt (Lohn) aus dem Hauptberuf, ggf. beider Ehepartner, so bemessen sein, daß man davon den Lebensunterhalt der Familie bestreiten kann. Ehrlich, wenn Du, wie geschilderst, über die Runden kommst, ohne zu murren, bewundere ich das. Ich könnte es jedenfalls nicht.
6beibaers18. März 2013
Sorry aber das ist nicht bei jedem so. Ich habe auch einen 400 Euro Job und der genügt mir vollkommen. Das Geld wird nicht zwingend zum Leben benötigt, er ermöglicht uns lediglich Luxus. Wenn ich shoppen gehen will, geh ich shoppen, wir gehen regelmässig ins Freizeitbad, der Urlaub jedes Jahr ist auch drin, die Kids werden bissl verwöhnt. Mehr arbeiten möchte ich gar nicht. Mit Lohnsteuerklasse 5 müsste ich dann ein Vielfaches meiner 2 Stunden täglich arbeiten, um ein paar Euro mehr zu haben.
5k29329518. März 2013
@4 : Da widersprech ich Dir kein bißchen. Es "klemmt" bei immer mehr Leuten. Und Besserung ist nicht in Sicht.
4Stiltskin18. März 2013
@3 . Klar, Lohn aus Vollzeit/ Minijob mag durchaus reichen, um zu 'Überleben'. Aber da gibt es doch noch mehr, als daß es für Miete, Essen und trinken vom Discounter oder Kleidung aus dem Second Hand Laden reicht. Und gerade von diesem 'mehr' werden immer weitere Bevölkerungsschichten ausgeschlossen. Mal ein Urlaub, Theater, Sportverein, ein Buch lesen, ein Konzert, Klasenfahrt der Kinder, späteres Studium, können sich immer weniger Menschen in diesem Land leisten.
3k29329518. März 2013
@2 : Ja, natürlich ist das Geld nötig. Ich meinte nur, daß bei einigen ein Vollzeitlohn zusammen mit einem Minijob zum Überleben reicht. Aus Spaß an der Freud minijobben wohl nur Frauen, die seit 30 Jahren verheiratet sind, wo "er" ständig auf Dienstreise/Montage ist, die Kinder aus dem Haus sind, und das Haus auch schon abbezahlt ist. Gibt es, ja, aber wie häufig?
2Stiltskin18. März 2013
In wessen Lebenslauf ist ein Minijob kein Risiko? Das Risiko sinkender Rente, aber auch soziales Abseites dürfte hier negativ zu Buche schlagen. @1 : Sorry. aber die Zeiten, in denen das Einkommen der Frau ein willkommener Zusatz war, sind längst vorbei. Heute ist dieses Geld bitter nötig um eine Familie zu ernähren und soziale Kontakte zu pflegen, ode um sich mal ein kleines 'Extra' zu gönnen. Die Mieten, die Nebenkosten steigen und die Einkommen halten da nicht mehr (in jedem Fall) Schritt.
1k29329518. März 2013
Bei den verheirateten Frauen könnt man ja noch argumentieren, daß das eben nur ein Zusatzeinkommen sein soll. Wär jetzt nicht meine Argumentation, würd ich aber auch nicht allzu laut widersprechen. Was mit in der Studie fehlt, sind die Wünsche der Betroffenen. Und der letzte Satz der Meldung ist nicht schlüssig.