Berlin (dts) - Führende SPD-Politiker haben heftige Kritik am bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU), der in der "Welt am Sonntag" Ausnahmen beim Mindestlohn etwa für Rentner gefordert hatte, geübt. "Der Koalitionsvertrag gilt in allen seinen Teilen, und er trägt auch die Unterschrift ...

Kommentare

(6) k293295 · 22. Dezember 2013
@1 hat Recht: Der Mindestlohn, der kommen wird (wenn es denn überhaupt einen gibt, da bin ich mir noch nicht so sicher), wird seinen Namen nicht wert sein. Die Vorgehensweise hat @5 ja schon bestens beschrieben.
(5) Stiltskin · 22. Dezember 2013
Mal schauen, wie, bzw ob die SPD hier einknickt, und (weitere) Ausnahmen von der vereinbarten Mindestlohnregelung zulässt. Aber eigentlich handelt es sich ohnehin nur um Absichtserklärungen, die, wenn man den Politiker Jargon nutzt:"...nicht am guten Willen, sondern an gegebenen, widrigen, oder nicht vorhersehbaren Umständen" gescheitert sind. Oder, wie vor jeder Wahl, viel heiße Luft, von der nur ein laues Lüftchen übrig bleibt.
(4) Volker40 · 22. Dezember 2013
Tja im Bundestag sind doch faktisch nur Rentner wie wäre es wenn die unterhalb des Mindestlohnes arbeiten :)
(3) k11956 · 22. Dezember 2013
Dem Horst geht es doch sowieso nur darum, das er in Bayern gut ankommt. Der Rest der Republik ist ihm vollkommen egal.
(2) CrispyQueen · 22. Dezember 2013
@1 hast du etwa erwartet, dass jetzt alles Versprochene eingehalten wird? Sie sind nun an der Macht und weiter geht es wie bisher........
(1) commerz · 22. Dezember 2013
= kein Mindeslohn, dank "Ausnahmen"
 
Suchbegriff