Berlin (dts) - Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak (CDU), hat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) schwere handwerkliche Fehler beim Mindestlohn-Gesetz vorgeworfen und Konsequenzen gefordert. "Die bürokratischen Hürden bei der Umsetzung des Gesetzes zum allgemeinen […] mehr

Kommentare

5Folkman23. Januar 2015
@1 : Du kannst ruhig "Gutmenschen" sagen. Wie auch immer, ich halt's da eher mit Pispers: "Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder ist man für Mindestlohn - oder ein Arschloch." @4 : Völlig korrekt.
4Andro1923. Januar 2015
@1 Das hätte die Post auch ohne Mindestlohn gekonnt und gemacht und sie zahlen gar nicht nach Mindestlohn sondern nach den niedrigeren regionalen Tarifverträgen der Speditions- und Logistikbranchen. 2007 gabs schon geschrei bei der Post da gings auch um 20000 Arbeitsplätze die verschwinden, aber um 9,8 Euro (von damals schon 8,3 Euro) und nicht um 8,5 und heute leben noch alle und es werden mehr statt weniger MA eingestellt ;) . 8,5 bleibt weiterhin ein Witz und keine Bedrohung.
3Volker4023. Januar 2015
Ja es sollte ausnahmen vom Mindestlohn geben z.B. Herr Ziemak wäre mit der hälfte schon Überbezahlt
2Muschel23. Januar 2015
Die armen, armen Arbeitgeber, sie tun mir immer so leid *würg* und @1 davon habe ich noch nix gehört, paßt aber völlig ins Programm.
1k15899023. Januar 2015
Als ich hier den Mindestlohn kritisiert habe, wie haben die geschimpft die " GUTEN "! Nun was musste ich heute lesen, die Post wird 20000 neue Arbeitsplätze schaffen aber nicht zum Tariflohn, sondern zum Mindestlohn in einer neuen ausgelagerten Firma! Beifall, Beifall weiter so, mal sehen wann die nächste Firma nach zieht und die nächste und die nächste .....