Härtere Strafen mögen zwar auf manchen potentiellen Täter abschreckend wirken. Aber auch dadurch werden solche Taten nicht verhindert. Zudem machen Sie keine Tat mehr ungeschehen. Bevor es zu solchen Taten kommt, müssen Kinder so früh als möglich sensibilisiert werden, um schon den geringsten Versuch einer ungewollten Annäherung/Berührung zu melden . Nur so kann Schlimmeres halbwegs verlässlich verhindert werden. Sicher- Strafen für die Täter aber auch jede erdenkliche Hilfe für die Opfer.
@4
Sehen sie es nicht so eng. In deutschland hat die Einführung vom Begriff der "nazis" ausgereicht, um ein ganzes Volk von den schlimmsten Verbrechen und Verantwortung zu befreien. ;-)
Zitat: "Die Vorfälle körperlicher Gewalt seien mit wenigen Ausnahmen verboten und strafbar gewesen, die sexuellen Übergriffe ohnehin. Die Fälle sind jedoch verjährt und somit strafrechtlich nicht mehr relevant." Ich denke, hier brauchen wir eine Gesetzesänderung. Strafrechtliche Konsequenzen bei Gewalt und Missbrauch dürfen NIEMALS verjähren, vor allem bei Kindern, die oft erst erwachsen werden müssen, um den Mut zu finden darüber zu sprechen.
20000 Euro-als wenn diese Summe auch nur annähernd den Schaden wieder gut machen kann. Keine noch so hohe Summe wird die psychischen und physischen Schäden ungeschehen machen. Davon abgesehen, was im Umfeld der "Regensburger Domspatzen" geschah, war/ ist nur die Spitze des Eisberges. Denn dass es im Umgang mit Schutzbefohlenen, in kirchlichen/ privaten, staatlichen Einrichtungen zu Mißbrauch kam/ kommt, sollte unstrittig sein. Aber leider gibt es kein Patentrezept, derartige Dinge zu verhindern.