Berlin (dpa) - Trotz guter Wirtschaftslage ist die Armut in Deutschland nur leicht gesunken. Betroffen sind laut dem am Dienstag präsentierten Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands 12,5 Millionen Menschen. Das größte Armutsrisiko tragen demnach Arbeitslose, Alleinerziehende, […] mehr

Kommentare

212fastHunter24. Februar 2016
@17 : Ja was denn nun? Entweder verdient der partner genug Kohle, dann ist ja Geld da, oder er bekommt nix, dann ist keine Kohle da und man fällt nicht unter die Gruppe, die Du nennst. Entscheide Dich mal. Kratz er ab, gibts Rente und Versicherung. Lebt er, bekommt er Rente und es bleibt auch noch der Geldberg, der zurückgelegt wurde. Wo genau ist jetzt das Problem für Dich?
20crochunter24. Februar 2016
@19 Du musst dir glaube ich mal die Statistiken im Detail anschauen und vor allem auf die Zusammensetzungen bzw die Unterschide zwischen Arbeitslos,Arbeitssuchend, Rentner oder Kranke achten. Das wichtige ist wer, wo und wie Leistungsberechtigt und wer Zuständig ist. <link> <link> Ich sehe die Zahlen als eine realistische Quote, wobei sich über Details sicherlich streiten lässt.
19wader24. Februar 2016
Die 3Mio waren auf die Arbeitslosen bezogen die sich stark erhöhen würde würde man einige Menschen dort mit einbringen die offensichtlich keine Arbeit haben. Man könnte fast meinen die 12mio von Armut betroffenen wären die meisten Rentner in De. Es gibt natürlich Ausnahmen wie überall. Und die ehe auflösen weil der Partner durch krankheit nicht in der Lage ist selber Geld zu bekommen ist ein Menschlicher teil den wohl viele nicht haben.
18crochunter24. Februar 2016
@12 Wo hast du die 3 Millionen her? 1 Absatz: "Betroffen sind...12,5 Millionen Menschen." Da sind diejenigen mit drinenn, die du aufgezäht hast. "Was ist mit den Ehepartner die keine Geld haben weil die bessere Hälfte gut verdient." - In einer guten Ehe wird geteilt. Verdient der eine viel mehr und gibt den anderen in der Gemeinschaft nichts ab, würde ich über ne Scheidung nachdenken. Wenn allerdings beide zusammen zu wenig für ein Paar verdienent, dann sind sie von der Statistik hier erfasst.
17wader24. Februar 2016
Omg fasthunter, lebendsversicherung muss man einzahlen, Erbschaft wtf Schulden oder was, und hoffen das der Partner vor dir den Löffel abgibt iss ja wohl das letzte.
162fastHunter24. Februar 2016
@14 : Blabla. Witwenrente, Lebensversichung, Erbschaft.
15Stiltskin24. Februar 2016
Sicher, Armut ist auch eine Frage der Definition. Wer in Deutschland auf Grund von Arbeitslosigkeit, bedingt durch Alter oder Krankheit betroffen ist, wird schnell im gesellschaftlichen Abseits stehen. Und das wird sich im Alter noch verschärfen. Und auch Millionen Frauen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht arbeitslos melden, und in keiner Statistik auftauchen, die nicht durch ein sehr hohes Einkommen des Partners abgesichert sind, werden im Alter auf Hilfe angewiesen sein.
14wader24. Februar 2016
Die kommt mit dem Alter denn wer zahlt die Rente für diese Menschen. Sie selber könnens nicht. Es gibt auch keine Stütze mehr wenn man nur 1cent über einen bestimmten Satz ist. Wenn der Partner z.b. 1500eus verdient der Grenze ist bei 1499 dann gibs keinen Cent mehr. Da kann man keine private Rente zahlen. Es gibt auch Menschen die durch krankheit arbeitsunfähig oder teil unfähig sind. Dann unterteilt sich das noch in wie lange eingezahlt werden konnte. Wird man in jungen Jahren krank?
132fastHunter24. Februar 2016
@12 : Wenn dere Partner so gut verident, dass sie ohne weitere Stütze lebensfähig sind, gelten sie wohl offensichtlich nicht als armutsgefährdet. Worin liegt denn bei Deiner Aussage die Logik?
12wader24. Februar 2016
Wieviel Menschen immernoch blind in die Statistik schauen. Was ist mit den Ehepartner die keine Geld haben weil die bessere Hälfte gut verdient. Die tauchen in keiner Statistik auf weil weder gibs Alg1 noch Alg2 noch irgendwas. Genauso Mütter deren Partner gut verdienen wo sind die. So gibt es noch vielmehr die unter den Teppich gekehrt werden. Wo ist die Statistik wo all die Menschen drin sind die wirklich keine Arbeit haben bzw keine Steuern zahlen. Da sind wir plötzlich sehr weit über 3mio.
11Bonsai24. Februar 2016
Zu vielen geht es noch zu gut. Die Tücken des Systems sind nur Relevant wenn man selbst davon betroffen ist. Wenn es weh genug tun würde wüsste man wie es weg geht. Damit meine ich unsere Gesellschaft.
10Stiltskin23. Februar 2016
Schlimm ist;" Deutschland ist überall". Denn wohin man schaut, an welchen Flecken der Erde, immer weniger Menschen sind im Besitz von immer mehr Kapital und Immobilien. Für den größten Teil mag das Einkommen, die Rente für die Dinge des täglichen Lebens reichen, ein Urlaub ist sicher auch noch möglich, aber Rücklagen fürs Alter bilden um wenigstens den minimalen 'Wohlstand' zu wahren, wird immer schwieriger. Wenn auch noch Krankheit/ Arbeitslosigkeit dazukommen, ist das soziale Aus perfekt.
9k1759523. Februar 2016
Auch die jetzt Eingereisten dürften demnächst in der Statistik auftauchen. Zum Bild: Hungern und betteln muss niemand in Deutschland. Allerdings enthalten die HartzIV - Sätze eben nur die Hilfe um Überleben ohne Luxusanspruch. Die Armutsdefinition orientiert sich am Mittelwert des Einkommens. Wenn der Pommesbudenbesitzer besonders viel verdient, steigt die Armutsgrenze. Im "allgemeinen Warenkorb" sind ebenso Kreuzfahrten, teure Handys und Autos, Restaurant- und Musicalbesuche.
8crochunter23. Februar 2016
@4 Aus persönlicher Erfahrung und beobachtungen in meinem Umfeld sage ich: Richtig! Ohne Initiative wird das nichts. Es wird auch nicht einfacher werden, da die Berufsfelder in Zukunft immer spezialisierter werden. Allerdings sehe ich die Altersarmut da etwas kritischer, dagegen kann in der Regel nur die Politik was machen, denn das System aus privater und staatlicher Altersvorsorge wird scheitern.
7Bonsai23. Februar 2016
@6 Wenn man den 3. Absatz gelesen hätte wüsste man es.
6Werter23. Februar 2016
Wie definieren sie den Armut ? Unter 165 € Einkommen und kein Dach über den Kopf ?
5Bonsai23. Februar 2016
Trolle füttert man nicht.
42fastHunter23. Februar 2016
@3 : Und überall werden Jobs aufgebaut. Wer sich aber nicht dreht, hat halt verloren. Das war schon immer so. Dafür kann man niemanden anderes ausser sich selbst verantwortlich machen. Aber in Deutschland will ja jeder immer geholfen bekommen.
3k40741023. Februar 2016
Gute Konjunktur? Überall werden Jobs abgebaut. Wenn ich die 15Jahre alten Pritschenwagen, mit halb vergammelten Rasenmäher drauf sehe. Da riecht es förmlich nach Reichtum... Werde in ein paar Jahren, wohl auch, eine Schulung zum Flaschen sammeln bekommen.
2Muschel23. Februar 2016
@1 Es verfällt doch nix, da die, die haben immer profitieren außer der Rest steht mal auf, wie in der früheren Geschichte Deutschlands des öfteren passiert. Alles für die Wirtschaft, nix für die Bürger und dann ist das Geschrei groß.
1wkloss23. Februar 2016
Und wer ist schuld? Unsre Politik und Wirtschaftsbosse, die nur ihr eigenes Wohl sehen. Aber wie steht es, wenn plötzlich alles verfällt?