Shanghai (dpa) - Die Zahl der Dollar-Milliardäre und ihr Reichtum sind weltweit weiter stark gestiegen. Nach der Reichenliste des Shanghaier «Hurun»-Magazins wuchs die Zahl der Dollar-Milliardäre um 414 auf einen Rekord von 1867. Der starke Aufschwung am US-Aktienmarkt und die rasante Entwicklung ...

Kommentare

(7) abenester · 27. Februar 2014
@4: Mach dich mal abseits vom Mainstream schlau und du wirst merken, wir leben in einer grundschlechten von Gier und Macht gesteuerten Welt.
(6) abenester · 27. Februar 2014
@5 : Du vergisst, dass jede Anlage ein gewisses Restrisiko hat. In der ersten Jahreshälfte macht man ordentlich Gewinn und in der anderen, steht man kurz davor alles zu verlieren. PSI: Dieses Konstrukt wurde von einer kleinen Elite ins Leben gerufen, die sich volkommen von der Realität abgekoppelt hat und nachwievor scheffeln sie Milliarden egal ob Pfund, Yuan, Yen, Dollar oder Euro. Wie das geht? Sie haben alles in der Hand von Finanznachrichten bis hin zur kleinen Sparkasse in Zypern.
(5) Quincy27 · 27. Februar 2014
@4 : Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber ohne die Börse würde es viele Dinge die wir heute selbstverständlich sehen nicht geben. Desweiteren kann jeder an die Börse gehen. Selbst mit kleineren Beträgen kann man dort sein Geld besser als auf jeder Bank investieren. Selbst relativ sichere Investments in große Firmen wie Allianz, Münchner Rück usw. geben alleine durch ihre Dividende eine 3-4 mal so hohe Rendite wie ein Sparbuch. Es gibt kaum ein Platz wo die Leute so gleich sind wie dort.
(4) abenester · 27. Februar 2014
Es ist soviel wert wie Klopapier, deswegen überrascht es mich nicht mehr, dass es immer mehr Milliardäre gibt. Man sehe sich die Kaufkraft von einem Dollar vor 50 Jahren an und heute, wobei die Finanzelite, aufgrund von der lockeren Geldpolitik der "Fed" noch dazu Narrenfreiheit im globalen Casino, dass sich Börse nennt, hat. PS: Wer versucht auf legalem Weg reich zu werden, wird kläglich scheitern.
(3) Nicole82 · 27. Februar 2014
von mir aus darf jeder haben soviel er will,hauptsache es reicht für mein Überleben was ich verdiene.
(2) i-ben-i · 27. Februar 2014
Huch, wir leben in Zeiten in denen es exponentielles Wachstum gibt? Wie denn das???
(1) k85186 · 26. Februar 2014
Das ist einfach nur obszön <link>
 
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