Die Erhebungen für den Mikrozensus 2026 haben begonnen. Von Januar bis Dezember werden erneut zufällig ein Prozent der deutschen Bevölkerung befragt, um ein umfassendes Abbild der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse zu zeichnen. Diese jährliche Datenquelle ist unverzichtbar für die […] mehr

Kommentare

33Nightwash26. Januar um 21:32
ich hab mal die ersten paar Fragen überflogen und ganz ehrlich ich würde da 2 Jahre fürs ausfüllen brauchen ich hätte da also was zu erwarten Knast Beugehaft Bussgeld?
27U_w_U26. Januar um 14:47
Hab das hier gefunden: <link> danach muss es nicht rein digital gemacht werden, aber wenn der Arbeitnehmer dem Unternehmen vorwirft die Arbeitszeiten nicht einhalten zu können und es kann dies nicht nachweisen ... Liest sich mehr nach nur bei Bedarf kann der Staat einsehen, aber ob digital oder Excel es geht um den Schutz des Arbeitnehmers.
25thrasea26. Januar um 14:38
@24 Ich verstehe deinen Kommentar so, dass du Behörden freien Zugriff auf jegliche in Betrieben erfasste digitale Daten über und zu Beschäftigten geben willst. Ich bin mir sicher, dass das auch in Dänemark so nicht der Fall ist – falls doch, bitte ich um Belege. Ich finde deine Vorstellung ziemlich erschreckend, das erinnert schon an George Orwell.
24Polarlichter26. Januar um 14:33
@23 Einsatzzeiten werden digital erfasst. Verstehst du dies? Wenn nun behörden digital auf der Höhe sind, können diese anhand dessen alles erfassen, was sie brauchen. Deine Fragen hatte ich auch im Leben, vor der Jahrtausendwende. Da hat man auch ungläubig davon geträumt.
23thrasea26. Januar um 14:29
@22 Aha, von Behörden? Welche Behörde in Dänemark hat denn Zugriff auf alle erfassten Arbeitszeiten von allen Beschäftigten? Frage 135: "Wie viele Tage haben Sie insgesamt in der Berichtswoche aufgrund von Urlaub oder Feiertagen nicht gearbeitet?" Frage 146: "Haben Sie in der Berichtswoche und den 3 Wochen davor an mindestens einem Samstag gearbeitet?" Welche Behörde weiß das alles? Willst du, dass die das von jedem Menschen automatisch wissen?! Ich glaube, du hast das Thema gar nicht verstanden
22Polarlichter26. Januar um 14:26
Und auch wenn du dir dies nicht vorstellen kannst, im Ausland werden Arbeitszeiten erfasst. ;-)
21Polarlichter26. Januar um 14:25
@20 Unbezahlt mithilft. xD Niemand macht es unbezahlt, auch nicht in Deutschland. Da wird derart schwarz gearbeitet, das Vermögen familienintern vergrößert ohne dabei alle Arbeitsumkosten als Arbeitgeber zu bezahlen.
20thrasea26. Januar um 14:23
@17 Also weiß Dänemark beispielsweise, ob jemand im Familienbetrieb unbezahlt mithilft und wie viele Stunden in einer Woche (Frage 76)? Woher? Wie wird das digital erfasst? Wer gibt das wo an? edit: @18 Auch ich wünsche mir, dass Behörden enger zusammenarbeiten und Daten austauschen, auch zu statistischen Zwecken. Ich bleibe aber bei der Meinung, dass nicht alle beim Mikrozensus erfragten Daten bei einer oder mehreren Behörden vorliegen. Dazu reicht schon ein Blick in den Fragenkatalog.
19Dr_Feelgood_Jr26. Januar um 14:22
@12 Soll ich mich jetzt einfach nochmal wiederholen? Ich habe den Beitrag @2 nicht unkommentiert im Raume stehen lassen wollen. Aber der Versuch von der Mitforistin, das Thema auf eine anderes zu lenken, ist ja offensichtlich gelungen, sonst würdest du hier nicht mit solch einem Eifer gegenrudern.
18Polarlichter26. Januar um 14:22
Kurzum, man kann sich den Mikrozensus ersparen, wenn die Behörden effizienter zusammenarbeiten würden, lernen würden mit Daten umzugehen und diese behördenübergreifend auszuwerten ohne diese x Male zu erfragen. Von den ganzen Kosten dieser Extrabürokratiespielchen mal abgesehen, ebenso vom Zeitverlust der Bürger und Mitarbeiter.
17Polarlichter26. Januar um 14:21
@16 Du musst nur lesen. "Das läuft alles digital". Verstehst du die Bedeutung von digital nicht, dass du dies als keine Antwort abtust? Erinnert mich ein wenig an den Digitalweltmeister Scholz, der dieses Ziel äußerte, aber überhaupt nicht verstand, was dies bedeutet beim technologischen Fortschritt und den Möglichkeiten, die im Ausland nicht nur in Europa schon Gang und Gebe sind.
16thrasea26. Januar um 14:18
@15 Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ob ich noch eine erhalte? Ach, und der Mikrozensus wird auch digital durchgeführt. Ein exemplarischer Fragebogen zu Informationszwecken belegt nicht das Gegenteil. Papierbögen gibt es noch für Menschen, die digital nicht wollen. Das muss ich Deutschland ja auch immer berücksichtigt werden.
15Polarlichter26. Januar um 14:15
@13 Deine Frage würde wohl alle Dänen zum Lachen bringen. Das läuft alles digital. Das gilt aber auch für alle anderen nördlichen Länder und im Osten ist man auch digital weiter.
13thrasea26. Januar um 14:14
@8 Nein, tut mir leid, ich weiß nicht, was in Dänemark an Statistik vorliegt. Woher sollte ich auch? Aber wenn ich mir die Fragen so anschauen, nur Beispiele: Weißt Dänemark wirklich für alle Beschäftigten, ob sie in der Berichtswoche oder den letzten 12 Monaten den Arbeitsplatz oder das Geschäftsfeld gewechselt haben? Das kann auch innerhalb einer Firma sein, wovon ein Finanzamt gar nichts mitkriegt. Oder ob und wie viel man unbezahlt im eigenen Familienunternehmen unterstützt?
12Polarlichter26. Januar um 14:13
@10 Naja, es gibt schon Ungereimtheiten. Zum Beispiel werden Bürger hierzulande regelrecht mit Bögen ausgequetscht, sämtliche Vermögen wie bei einem gläsernen Bürger erfasst. Wenn ich aber nach Deutschland migriere, wie werden meine Vermögenswerte in meiner Heimat erfasst, wenn dort die behördlichen Strukturen bekanntermaßen fehlen? Hat man dadurch nicht Vorteile, sofern man das System bewusst derart ausnutzen will? Ansonsten kann man unsere Clans anschauen, die mit Mercedes vorfahren beim Amt.
11thrasea26. Januar um 14:11
@6 Hast du ein Problem damit, andere Meinungen zu akzeptieren? Ausgerechnet du, wo du dich immer so über andere beschwerst. Du solltest dich wirklich schämen. @5 Natürlich habe ich die Beiträge gelesen. Hast du auch in den Fragebogen geschaut, den ich verlinkt habe? Ist dir aufgefallen, wie viele Fragen sich auf Veränderungen in der letzten Zeit beziehen, für die also keine Daten vorliegen? Nun, DU hast das Finanzamt mit "weiß bestens Bescheid" ins Spiel gebracht....
10Dr_Feelgood_Jr26. Januar um 14:09
@9 ich habe mich auf den Beitrag @2 bezogen, nicht auf andere Szenarien, die man sich sonst noch so zusammendenken kann, um gegen "Illegale" zu wettern.
9Polarlichter26. Januar um 14:07
@7 Wer keinen hat, kann auch nicht abgeschoben werden. Nur zur Vervollständigung.
8Polarlichter26. Januar um 14:06
@6 Es ist auch eine ewige Wiederholung. Thrasea weiß sehr wohl, dass ich auch teils in Dänemark lebe und dort alles an Statistiken ebenso vorliegt aber die Bürger werden mit so etwas nicht zusätzlich belastet. Dort ist vieles digital, die Behörden arbeiten untereinander und tauschen vorliegende Informationen aus. Es wäre so einfach, wenn man es wollte. Aber da fehlen ja beiden Regierungsparteien die Köpfe für. So bearbeitet man lieber die Bürger mit sinnfreier zusätzlicher Papierarbeit.
7Dr_Feelgood_Jr26. Januar um 14:04
@2 Wer beim Mikrozensus falsche Angaben gemacht hat, riskiert ein Bußgeld. Wer einen falschen Reisepass hat, riskiert eine Abschiebung. @6 oh Gott, das kommt ja von der richtigen, die sich die Welt immer so schlecht zurecht biegt, wie es ihr gefällt. (wenn wir hier schon wieder persönlich werden).
6Foxy0726. Januar um 14:02
nein , thrasea muß erstmal kritisieren was nicht in sein Weltbild passt
5Polarlichter26. Januar um 13:59
@4 Kannst du nicht unsere Beiträge erst lesen? Wir haben den alle schon ausgefüllt und die meisten Angaben liegen schon vor. Ob beim Finanzamt oder bei anderen Behörden. Das Finanzamt ist auch nicht die einzige Behörde, die Daten sammelt.
4thrasea26. Januar um 13:57
@1 Beim Mikrozensus wird weit mehr abgefragt, als Daten bei den Finanzämtern vorliegen. Hast du dir den Fragebogen mal angeschaut? <link>
3dergartenzwerg26. Januar um 12:58
Genau, Licht @polarlichter das denke ich mir auch oft. Irgendwo las ich, daß man max 3x dran ist. Wenn dem so ist, bin ich durch mit dem Kram.
1Polarlichter26. Januar um 12:16
Dass die Behörden nicht untereinander kooperieren und den Bürgern dies erspart, ist mir ein Rätsel. Das Finanzamt weiß doch bestens bescheid.