Kommentare
Naja, aber wie möchte er es denn definieren? Dazu sagt er nichts. Das Gefühl, ob ich meinen Gegenüber für einen Deutschen halte oder nicht, macht doch niemand am Pass fest. Aber, lieber Migrationsrat, das ist ÜBERALL auf der Welt so. Man kann 30 Jahre in Japan leben und wird noch immer nicht als Japaner wahr genommen. 20 Jahre in Thailand und man wird noch immer wie ein Tourist über den Tisch gezogen. Was will dieser Rat also von den Leuten?
20k451532
06. Januar 2015
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17
Vorsitzende des Rats für Migration, Werner Schiffauer. Ist doch eindeutig ein deutscher Name oder liest du nur den Titel der news hier?
19k293295
06. Januar 2015
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17
: 14 von 100 Mitglieder des Migrationsrats haben sowohl einen nichtdeutsch klingenden Vor- wie Nachnamen
<link> darunter Leute, die nach Vietnam oder Litauen/Baltikum klingen. Allesamt sind sie Professoren, damit im Staatsdienst und deshalb aufs Grundgesetz vereidigt. Ok, mal abgesehen von der Ösine. Was willst du also? Daß Leute, die DU als Ausländer definierst, das Maul halten, damit man dein Geschrei besser hören kann?
18k437304
06. Januar 2015
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17
Özdemir, mir graut vor Dir, mal zur erinnerung:
<link>
17k158990
06. Januar 2015
@ 16 Migrationsforschern mit ausländischen Wurzel, eigentlich sollten Sie die Möglichkeit nutzen und etwas zum Wohl dieses Landes zu tun. Aber es bewahrheiten sich die Worte von Flugmeilen Özdemir, " Das was unsere Vorfahren vor Wien nicht geschafft haben, schaffen heute Ihre Nachkommen mit Verstand ! "
16k451532
06. Januar 2015
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Diese Forderung kommt von deutschen Migrationsforschern, nicht von unseren ausländischen Mitbürgern. Die Forderung den St. Martinstag umzubenennen kam übrigens auch von einem deutschen Politiker. Der Rat der Muslime hat dazu gesagt dass sei unsinnig, denn St. Martin könne den muslimischen Kindern genauso als gutes Beispiel dienen wie den Christen.
Müssen wir uns wirklich von irgendwelchen ausländischen Mitbürgern sagen lassen WAS DEUTSCH IST????? Deutschland wird es bald nicht mehr geben wenn das so weiter geht!!
DEUTSCHLAND und DEUTSCHE WERTE MÜSSEN GESCHÜTZT WERDEN!!!
14k246190
06. Januar 2015
eigenen und wohlhabenden aus dem lande treiben. dann so tun als wäre es rechtens, was sie euch als poltik verkaufen. ebenso sind viele deutsche ausgewandert, als euer ach geliebte "führer", der täglich über eure tv-sender flimmert, das land verlassen haben. desweiteren gehen seit langem die, die nicht ertragen können, wie sich deutschland in den letzten 25 jahren entwickelt hat. hoch verschuldet, die sicherheit dahin, die nation zerstörende poltik. nicht umsonst entwickeln sich die gegenkräfte.
13k246190
06. Januar 2015
die ausgewanderten deutschen sind im wesentlichen keine wirtschaftsflüchtlinge. es kann allerdings nicht sein, wenn die deutsche politik anlass dazu gibt, dass sich alle damit einverstanden erklären. statt sich abzocken zu lassen, demontrieren zu gehen, gehen diese menschen. es darf daran erinnert werden, das eure fussballstars überwiegend im ausland wohnen. darüber hinaus auch viele die sich der abzocke entziehen (müller-milch/brandstätter usw.) es geht nicht an, das die regierungs-pfeiffen die
12k451532
06. Januar 2015
Die Deutschen die hier das Deutschsein immer so hoch halten, sollten doch bitte mal die deutsche Rechtschreibung erlernen *nur peinlich
11k319667
06. Januar 2015
Die Frage ob ein Franzose oder Engländer oder jede beliebige Nation bei den Thema entweder einen Lachanfall oder besseres bekommt kann jeder sich selbst beantworten. Ich dachte das Bayern damals unter den Märchenkönig ein Sonderfall war. Nun ich bin mir sicher das ich mich von keinen Experten sagen lass was ich bin oder was es heißt deutsch zu sein. Aber jeder kann sich natürlich zum Lörli stempeln lassen als braver Michel und Untertan in einer Schublade mit Etikett versehen.
10k293295
06. Januar 2015
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: 1. sind deutsche Auswanderer - ob nun nach Südamerika oder sonstwohin - schlichtweg Wirtschaftsflüchtlinge; 2. such doch mal ein Land, in dem Deutsche 5 % der Bevölkerung stellen; sind Muslime eine Glaubensrichtung und keine Staatsangehörigkeit.
9k246190
06. Januar 2015
merkwürdig daran ist, dass andere von den deutschen etwas fordern. machen es die deutschen migranten auch die ins ausland gehen. führen die sich auch so auf, wie die muslimischen gruppen hier? jedenfalls nicht in den südamerikanischen staaten, und bei unseren nachbarn auch nicht.
8k293295
06. Januar 2015
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: du kannst dir ja mal die Fußball-Nationalmannschaften von Frankreich, Italien oder den Niederlanden anschauen, dann weißt du, wen die als einen der ihren definieren. Und auch in Deutschland gibts ja Volkspfosten, die meinen, Özil, Kedhira, Boateng gehören nicht dazu. Wie sind wir bloß Weltmeister geworden, mit diesen AUSLÄNDERN? ^^
7k158990
06. Januar 2015
Ich lese nur das Wort " fordert ". Warum muss man " Deutsch sein " überhaupt neu definieren? Gibt es das auch in Frankreich, Italien, Holland oder sonst wo auf der Welt, das sich Menschen hinsetzen und ein Land " Deutschland " einer neue anderen Definition auf erlegen, aufzwingen wollen?
6k113534
05. Januar 2015
Wir könnten Deutschland umbenennen in 'Gleichland'. Dann würden wir nicht sagen wir Deutschen, sondern wir Gleichen. Die Verfassung wäre dem Gleichen Volke gewidmet. Und wir bräuchten das Wort Deutsch nicht neu definieren. Das wäre eh nur künstlich. Außerdem würde es nicht auffallen, wenn unter den Gleichen einige Gleiche prozentual in der Minderheit sind.
5k113534
05. Januar 2015
Die Frage was deutsch ist, ist auch eine Frage was die 'Deutschen' wollen. Wollen die Nazijäger in 40 Jahren in der Minderheit sein, dann ist die Antwort geklärt. Die nicht unwesentliche Frage ist, wieviel Deutschen es wann auffällt, dass Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und öffentliche Sender alles daran setzen, das alte 'Deutschland' abzuschaffen und ob sie damit einverstanden sind. Bisher ja schon.
4k246190
05. Januar 2015
das deutschsein kommt nicht von heute aud morgen. das ist über 1500 jahre alt. was deutsch heisst, steht in der geschichte.achso, die 12 jahre mal ausgenommen. wer nur hierher geht, wenn es einem land besser geht als alle übrigen und es verlässt, wenn die wohltaten versiegen, passt nicht zu deutschland, wird auch aus der seele heraus niemals ein deutscher.zum deutschtum gehört auch vaterlandsliebe, die haben viele migranten überhaupt nicht, also ist deutschsein doch etwas schwieriger als der tag
irgendwie fallen mir bei diesem Themenkomplex immer wieder die Toten Hosen und deren Lied Sascha ... ein aufrechter Deutscher.. ein. ........und deutsch sein, das ist schwer. Gleiches gilt für tolerant, integrationswillig, usw. usw. Konnten die klassischen Zuwanderungsländer diese Themen lösen? Die USA sicher nicht. Aber vielleicht klappt es ja mit deutscher Gründlichkeit.
Link:
<link>
Der Anfang vom Ende deutscher Kultur könnte man ja jetzt bei dieser Forderung vermuten. Nichtsdestotrotz bleibt der Beigeschmack, dass der Migrationsrat nicht auf Integration von Zuwanderern sondern auf Anpassung an Zuwanderer setzt.
1k17595
05. Januar 2015
Ständig neue unsinnnige Forderungen, verbunden mit Vorwürfen. Wie ist denn "Deutschsein" definiert? Gibt es eine solche Definition überhaupt, und aus welchem Grund sollte diese geändert werden? Das wird hier überhaupt nicht ausgesagt.