Berlin (dts) - Der Deutsche Mieterbund fordert von Bund, Ländern und Kommunen einen Strategiewechsel beim sozialen Wohnungsbau, um Ghettos zu vermeiden. Flüchtlinge, sozial Schwache aber auch Reiche müssten gemeinsam in Miethäusern leben. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" […] mehr

Kommentare

4Werter18. Februar 2016
@3 und die Dachwohnung / Keller für die Dienstboten, aber das ist lange her.. Aktuell verkauft man eine Dachwohnung mit 100 QM und 100 QM Terasse für 2 Mil €. Wenn der QM im 2 OG 10 € kostet zahlt es das Amt nicht... Demnach müsste der dort einzieht schon mal arbeiten gehen...
3Pomponius18. Februar 2016
@Werter : Nur so am Rande, die 1. Etage war früher die «Bel Etage», da wohnten die Wohlhabenden. Allerdings war das in der Zeit ohne Aufzug. Die Ghettobildung läßt sich schwer vermeiden. Während ein Deutscher nur in den seltensten Fällen einen Verwandten im selben Haus haben will, ist das bei Ausländern anders. Sobald eine Wohnung frei wird schleppt der ausländische Mieter einen Verwandten oder Bekannten als Interessenten an. Wegen Lärm und Geruch bekommt man irgendwann keine deutschen Mieter.
2Werter18. Februar 2016
@2 Vieleicht ist der Artikel etwas falsch ausgedrückt aber die Grundidee ist gut. z.b. Im Erdgeschoss und 1 OG Sozialwohnungen / Flüchtlinge, 2-5 og dann Meitswohnungen, 6 - 8 OG Eigentumswohnungnen und auf dem Dach eine Penthouse mit Garten.
1Muschel18. Februar 2016
"Reiche müssten gemeinsam in Miethäusern leben". Genau, mehr sage ich nicht mehr.