Berlin - Der Deutsche Mieterbund hat vor den Folgen einer geplanten Milliardenkürzung beim Wohngeld gewarnt. Mögliche Einschnitte dürften nicht dazu führen, dass Leistungen sinken oder Anspruchsberechtigte schlechter gestellt werden, sagte Mieterbund-Präsidentin Melanie Weber-Moritz dem […] mehr

Kommentare

2jub-jubvor 1 Stunde
vorliegen zu haben. Bei anderen Dingen, die nur noch online kommen, wird es weniger gelesen oder es ist sogar kompliziert es abrufen zu können. Klar, daß man das als Ministerin gut findet, denn dann gibt es weniger Widersprüche. 2,2 Millionen sind jetzt nicht gerade die große Einsparsumme.
1jub-jubvor 1 Stunde
"Kurzfristig würde es schon helfen, wenn die Bundesregierung wenigstens das Schriftformerfordernis aus dem Bundesgesetz streicht. Immer noch müsse jeder Bescheid gedruckt, kuvertiert und mit Porto versehen an den Empfänger versandt werden. Das koste allein in Nordrhein-Westfalen 2,2 Millionen Euro." Es ist aber gut, daß es schriftlich kommt, denn nicht jeder mit Wohngeldanspruch besitzt einen funktionierenden Laptop. Wohngeldbescheide sind kompliziert, lang und es ist besser sie in Papierform