Berlin - Angesichts der geplanten Verschärfungen im Mietrecht erwägen laut der laufenden Vermieterbefragung des Eigentümerverbands Haus und Grund 60,5 Prozent der privaten Vermieter, ihre Vermietungstätigkeit ganz oder teilweise aufzugeben und Wohnraum zu verkaufen. Das berichtet das "Handelsblatt" […] mehr

Kommentare

3Kupkevor 1 Stunde
Wenn es sich vermeiden lässt sollte man vom vermieten die Finger lassen. Einen Mieter der nicht zahlt raus zu bekommen ist extrem schwierig, Rechlich ist der Vermieter in der Regel immer der schlechter gestellte. Es wird davon ausgegangen das Vermieter über unfassbare Schätze und Geldmittel verfügen. Mag bei großen Konzenen vielleicht der Fall sein aber ehr weniger beim 2 Familienhaus indem der Vermieter eine Wohnung selbst nutzt.
2alx2000vor 1 Stunde
Wir haben in einer Eigentümergemeinschaft tierisch Probleme mit einigen Mietern, die ihre Wohnungen illegal untervermieten bzw. falsche Angaben zur Bewohneranzahl machen. Rechtliche Schritte sind heute schon extrem aufwendig und langwierig, selbst wenn alle nötigen Belege inkl. Polizei-, Zoll- und Feuerwehreinsatzberichten und Zeugenaussagen samt beglaubigter Übersetzung vorliegen. Der fin. Schaden lässt sich halbwegs kompensieren, die Folgen fürs Image und das Wohlempfinden der Nachbarn nicht!
1Talonvor 1 Stunde
Dann übernehmen die grossen den verkauften Wohnraum und dann guten Nacht. Juhu. Mieterrechte sind jetzt schon sehr weitreichend. Das noch zuverschärfen wird nur die Shareholdervalue-Firmen fördern. Die kleine Vermieter geben einfach auf oder lassen die Butze leerstehen.