Redmond - Der Präsident von Microsoft, Brad Smith, warnt nach den zahlreichen KI-Pannen im Sommer vor einem schweren Sicherheitsschaden durch unkontrollierte Künstliche Intelligenz (KI). "Wachen wir auf, bevor etwas Schlimmes passiert - oder braucht es dafür erst einen schweren Unfall? 2027 wird […] mehr

Kommentare

4ichbindrin15. Oktober um 16:28
Warum sollte es bei dieser Neuerung auch sein als bei jeder andere zuvor? Aus Euphorie und Bequemlichkeit wird erst einmal drauf los genutzt und Nebenwirkungen und Folgeschäden ignoriert. Wenn es dann mit dem Alltag verwoben ist, versucht man es wieder loszuwerden oder einzuhegen. Aussichtslos.
3slowhand15. Oktober um 13:15
Ich habe ja schon immer gesagt das der Mensch das einzige Lebewesen auf diesem Planeten ist der an dem Ast sägt auf dem er sitzt. Die KI hätte von Anfang an reguliert gehört, aber davon wollt Niemand aus der Politik und Hi-Tech etwas hören. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist wird nach Hilfe gerufen, ich denke aber das das zu spät sein wird.
2Pontius15. Oktober um 13:13
Drosselungen werden immer gefordert, wenn man selbst hinten dran legt und Zeit braucht aufzuholen. "Regierungen müssen handeln können, wenn ihre Prüfer unsichere Produkte entdecken" Firmen müssen handeln, wenn ihre Produkte unsicher sind.
1vdanny15. Oktober um 13:06
Die Warnung kommt viel zu spät. Die, die KI nur nutzen wollen, um Vorteile daraus zu ziehen, brauchen nicht wirklich auf Sicherheit achten und werden immer schneller sein und irgendwann wird es die KI selbst tun und dann Gnade uns Gott.