Berlin (dts) - Michel Friedman, Publizist, CDU-Mitglied und prominentes Mitglied der jüdischen Gemeinde in Deutschland, warnt eindringlich davor, die AfD zu verharmlosen oder als vorübergehendes politisches Phänomen zu betrachten. "Es handelt sich eben nicht um Protestwähler, weil alle genau wissen, […] mehr

Kommentare

6Jewgenij29. Februar 2020
Den habe ich noch nie gemocht.
5Pontius29. Februar 2020
"Es handelt sich eben nicht um Protestwähler," - zum Teil schon, hier schert er leider alle über einen Kamm. Sonst trifft er mit seiner Aussage schon ins Schwarze, das Erstarken des Flügels hat die Partei weit nach rechts getrieben.
4Gertrud28. Februar 2020
@1 Nanu. Wir sind mal einer Meinung? "aber ein von Grund auf unsympathischer Kerl ist"
3Scharti28. Februar 2020
Kokain sollte man auch nicht verharmlosen ... ;)
1k29329528. Februar 2020
Das Problem ist, dass er Recht hat, aber ein von Grund auf unsympathischer Kerl ist.