Washington (dts) - Der New Yorker Reporter Michael Wolff, der in seinem Bestseller "Fire and Fury" Donald Trump die geistigen Fähigkeiten zur Führung des Landes abspricht, wollte ursprünglich eine Erfolgsgeschichte über den US-Präsidenten schreiben. "Ich war absolut bereit, ein anderes Buch zu […] mehr

Kommentare

2Troll10. Januar 2018
Was soll so ein Buch überhaupt für einen Sinn haben, wenn man schon vor hat ein positives Buch zu schreiben (auch wenn es hier wohl nicht machbar war)? Man sollte als Ziel haben, ein realistisches Buch zu schreiben. Also weder mit der Intention, positiv oder negativ über ihn zu schreiben oder gar anderen eine Meinung aufzudrucken, sondern einfach Fakten berichten, so daß sich jeder selbst eine Meinung bilden kann, sonst wüßte ich nicht, was in dem Buch anders ist als bei der Bildzeitung.
1Thorsten070910. Januar 2018
Michael Wolff wollte positives Buch über Trump schreiben <--- man würde über die 45 ja was positives Schreiben, wenn es etwas Positives über ihn gäbe.