Genf (dts) - Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher bedauert seine Comeback-Absage sehr. Erstmals äußerte sich Schumacher heute in Genf persönlich zu den Gründen der Absage. Zunächst war geplant gewesen, dass der 40-Jährige den verletzten Ferrari-Piloten Felipe Massa am 23. August […] mehr

Kommentare

2Helene123413. August 2009
So, und jetzt können wir das Gesülze von seiner Trauer über die Absage langsam nicht mehr hören.Er wußte seit Monaten,das er krank ist,und er hätte sich vorab durchchecken lassen müßen!Mit nach eigener Aussage chronisch-dominanten Schmerzen seit Febr. kommt kein normaler Mensch auf den Trichter Formel 1 zu fahren!Dieses Theater und Mitleidshaschen,und das nur wg. seiner eigenen Fehlentscheidungen, nervt :-(( Er soll gesund werden,und Berater bleiben,das reicht doch für einen 40 jhr. Millionär...
1DarthFly12. August 2009
Wenn der Schumi DA zusagt, hatte die letzte Absage andere Günde.