Berlin (dts) - Der Vorstoß von IG-Metall-Vize Jörg Hofmann, für mehr Familienfreundlichkeit die Wochenarbeitszeit zu reduzieren, stößt bei den Arbeitgebern auf Ablehnung: "Grundsätzlich ist uns Metallarbeitgebern die Familienfreundlichkeit ein großes Anliegen. Aber was Herrn Hofmann da vorschwebt, […] mehr

Kommentare

3k8518627. Januar 2014
@2 : Hört sich zwar logisch an, aber sie müssen (zu zweit erst recht) trotzdem auf 25 Prozent Geld verzichten... und wer kann sich das heute wirklich noch erlauben? Ich rede ja nicht von den Vorständen, da ist es oft egal, ob sie 40 oder 30 Stunden "anwesend" sind, aber der Schweisser und die Kantinenfachkraft werden es sich überlegen, ob sie auf das Geld verzichten können...
2k29329527. Januar 2014
@1 : Ja, 30 Std. Arbeit = 30 Std. bezahlt. Aber es macht doch Sinn, wenn 2 Elternteile jeweils 30 Std. arbeiten und sich abwechselnd um das/die Kind/er kümmern. Besser als wenn einer von beiden daheim bleibt (2 x 30 > 1 x 40) und besser als wenn Kinder ihre Eltern gar nicht kennen.
1k8518627. Januar 2014
Ich gehe mal davon aus, daß dann auch entsprechend nur noch 30 statt 40 Stunden bezahlt werden würden... Und wenn dem so ist, dann würde sowieso niemand ernsthaft darüber nachdenken. Wer kann schon auf 25 Prozent Gehalt verzichten - gerade wenn eine Familie dahintersteht.