Halle (dpa) - Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz will Kanzler Olaf Scholz und dessen SPD mit einem klaren Bekenntnis zur Rente mit 67 im Bundestagswahlkampf Wind aus den Segeln nehmen. «Wir brauchen ein gesetzliches Renteneintrittsalter. Und dieses gesetzliche Renteneintrittsalter sollte bei 67 […] mehr

Kommentare

4commerz27. Oktober 2024
@3 als Arbeitnehmer sollte man schon in etwa wissen wohin welche mögliche Regierung steuert. Dann kommt noch die Frage des Vertrauens hinzu.
3truck67626. Oktober 2024
«Ohne die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland werden wir keine Bundestagswahl gewinnen» - Und genau diese Wähler werden die sein, die erkennen, dass so eine Union für sie absolut unwählbar ist.
2slowhand26. Oktober 2024
-2- Oder bekommen die Alle einen Roboter zur Seite gestellt der die Plegebedürftigen aus dem Bett hebt und in den Rollstuhl setzt? Der Merz und vor allem die JU haben noch nie in die Altenpflege reingerochen machen aber schlaue Sprüche. >> «Für eine faire Verteilung der Lasten unter den Generationen sollte wieder die frühere Grenze für das Rentenniveau von 43 Prozent gelten», verlangt der Unionsnachwuchs. << Die Beamten und Politiker müssen ja damit im Ruhestand nicht leben.
1slowhand26. Oktober 2024
>> Wer früher in Rente gehen wolle, müsse akzeptieren, dass es größere Abschläge gebe, sagte Merz. Wer dagegen später in Rente gehen wolle, «der muss gute Anreize bekommen, länger zu bleiben und länger zu arbeiten << Wie will er das denn z.B. bei den Altenpflegern bewerkstelligen? Viele können schon mit knapp über 60 nicht mehr wegen Rücken schmerzfrei arbeiten. Die werden dann besteraft weil sie früher in Rente gehen müsssen weil sie nicht mehr können? -1-