Stuttgart (dpa) - Kurz vor der Entscheidung über den CDU-Parteivorsitz haben alle drei Bewerber das Versprechen abgegeben, die Gräben und Lagerdenken in der Partei nach ihrer Wahl zu überwinden. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und Außenpolitiker Norbert Röttgen ...

Kommentare

(11) Thorsten0709 · 14. Januar 2021
Alle 3 zu farblos, können nicht überzeugen, soviele Jahre Merkel reichen auch, das Land muss wieder deutlich sozialer und gemeinter werden. Das können alle 3 nicht
(10) Anathas · 13. Januar 2021
Wie war das doch gleich mit dem Spatz und der Taube?
(9) k254953 · 13. Januar 2021
@7 , LordRoscommon, habe gerade kopfkino - grins.
(8) Marc · 13. Januar 2021
Das wird noch spannend.
(7) k293295 · 13. Januar 2021
Stellt man sich Laschet, Spahn und Röttgen als Ministerriege vor, sind das zwar 3 Flaschen, aber noch lange keine Kabinettsauslese. Und Merz wäre kein guter Kellermeister, außer wenn da Streckbank und Eiserne Jungfrau stehen.
(6) Thorsten0709 · 13. Januar 2021
@4 zeichnet sich irgendwie nicht ab, es ist ein Armutszeugnis für die cDU
(5) Urxl · 13. Januar 2021
Da hat doch keiner der drei das Format zum Parteichef.
(4) k254953 · 13. Januar 2021
können die leute nicht noch irgendeinen anderen (ausser herrn söder) aus dem hut zaubern? ironie off.
(3) raffaela · 13. Januar 2021
Gott bewahre uns vor Laschet und Merz. Röttgen ist mir nicht so bekannt. Aber die anderen beiden sind untragbar als Kanzler.
(2) Thorsten0709 · 13. Januar 2021
Es sind alle 3 Kandidaten zum davonlaufen
(1) Dr_Feelgood_Jr · 13. Januar 2021
Ich sag mal so: Merz hat wohl, wie befürchtet, bessere Think-Tanks als die anderen Möchtegernkanzler. Glaubwürdig macht das Merz trotzdem nicht. Wer "gestern" noch raschest mögliche Abschaffung aller Lockdowns und die Öffnung der Schulen forderte, kann nicht behaupten, Merkels Linie zu fahren. Aber vielleicht meint er ja auch nur die Wirtschaftspolitik Merkels (sozial ist, was Arbeit ...)
 
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