Brüssel - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die KI-Verordnung der Europäischen Union komplett auf den Prüfstand stellen. "Es gibt eine relativ umfangreiche Liste von Vorschlägen aus der Industrie, auch aus den Startup-Unternehmen, die mit dieser Technologie arbeiten wollen", sagte Merz nach […] mehr

Kommentare

7Folkman20. März um 07:00
KI kann unser Leben vereinfachen, verbessern und vielleicht sogar bereichern, aber eben auch als mächtiges Instrument missbraucht werden, um Menschen zu manipulieren. Und da niemand wirklich sagen kann, in welche Richtung die Entwickler streben, solte man besser keine Zeit mehr verlieren und ganz klare Regeln aufstellen, um sie wirksam zu regulieren. Ich würde sagen, noch ist es nicht zu spät...
6Tautou20. März um 06:29
So stelle ich mir Merz' Gesichtsausdruck vor, wenn er das Internet entdeckt.
5Pontius20. März um 06:16
Wie immer die Rufe: Diese blöde Regulierung, die hält uns zurück - dabei wäre es so einfach: Jede in Europa eingesetzte KI muss sich an dieselben Regeln halten.
4HmHm20. März um 01:59
@3 Der Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst. Aber klar, die TechBro-Philosophen haben sich wohl eine Feudalismus-Welt ausgedacht, in der sich der Mensch nur noch seinen Bedrücker-Herzog wählen kann. Ob man eine Sprache dauerhaft so ändern kann, dass KI nicht immer wieder halluziniert? Den Brüdern bleiben ja als Rechtfertigung solcher Macht nur zwei Möglichkeiten: Gott oder selbsternannte Intelligenzbestien müssen herrschen. Vorsicht also bei Neusprech, "1984" lässt grüßen..
3slowhand20. März um 01:24
@2 Die Hoffnung stirbt zuletzt.
2HmHm20. März um 00:59
Man kann nur hoffen, dass die der KI innewohnende Logik menschlicher Sprache, verbunden mit sachgerechter Wahrscheinlichkeitsanalyse, diejenigen immer wieder Matt setzt, die aus Machterhalt lügen bzw. keinerlei humanistische Weltanschauung haben..
1slowhand20. März um 00:50
Zu spät.