Friedrich Merz, der mögliche nächste Bundeskanzler und amtierende CDU-Vorsitzende, hat mit provokanten Äußerungen zur Krim-Brücke eine hitzige Kontroverse ausgelöst. In einem Interview betonte Merz, dass die Zerstörung der strategisch bedeutsamen Brücke der Ukraine zugutekommen könnte, was Moskau […] mehr

Kommentare

7Hani_198614. April 2025
Merz auf X als Nazi zu bezeichnen (X sieht keiner in Russland) zeigt doch nur, dass Sie ihre Grenzen aufzeigen wollen, aber mehr auch nicht. Grenzen haben beide Seiten schon überschritten und passiert ist nie etwas.
6Polarlichter14. April 2025
Putin und Co. sehen ja in allem eine skandaløse Provokation.
5Hani_198614. April 2025
Also wenn ich die Ukrainer richtig verstehe wollen Sie die Brücke gar nicht mehr zerstören, aber die Taurus kann ja auch für Grenz nahe Ziele und weitere Ölsanktionen helfen.
4commerz14. April 2025
Mir wären gerade auf diplomatischen Wege in einer Spannungsituation eine durchdachte Zurückhaltung lieber.
3Sonnenwende14. April 2025
@1 Zustimmung. Ich hab gerade beim Lesen der News gedacht, dass das vielleicht die richtige Sprache ist die Russland versteht: wenn ihr nicht über einen Waffenstillstand und Friedensvertrag reden wollt dann reden wir eben über die Brücke zur Krim ... oder ... oder ... . Dass Putin mit Vorliebe deutsche Polit Talkshows guckt ist bekannt, insofern ist es natürlich schon irgendwie ein Hammer, das bei Miosga zu platzieren… Eigentlich halte ich ja nicht viel von Merz, aber das gefällt mir irgendwie.
2nadine211314. April 2025
"Kremlsprecher Dmitri Peskow warf Merz vor, auf eine Eskalation des Ukraine-Konflikts hinauszuwollen." Fragt sich nur wer auf eine Eskalation des Ukraine-Konflikts hinaus will. Russland ist doch hier der Aggressor.
1Grizzlybaer14. April 2025
Mit der Äußerung hat Merz aber doch vollkommen recht. Ich verstehe die Aufregung des Westens nicht. Dass Russland sich aufregt ist normal.