Berlin (dts) - CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat klargestellt, dass die Antwort auf den Rechtsradikalismus sich für ihn nicht in der stärkeren Thematisierung von Grenzkontrollen und Clan-Kriminalität erschöpft. Beide Phänomene erforderten "einen starken, durchsetzungsfähigen Rechtsstaat", sagte ...

Kommentare

(5) Egilim39 · 27. Februar um 12:00
Warum äußert sich der Kandidat nicht zu der Bedrohung der Schöpfung lt. CDU-Statut, S.15? Diese Frage hat doch eminente Bedeutung für die Existenz der Partei ... Die täglichen von den Mainstream Medien verbreiteten Berichte ohne die aktive eigene Gestaltung kann diese Partei sich sparen
(4) LordRoscommon · 27. Februar um 11:23
Es dauert weniger als eine Minute, Merz der Lüge zu überführen. Er HAT die Frage verstanden, das zeigt sein Kopfnicken <link> Und WEN er da zurückgewinnen will: <link> - das geht eben nur mit eigenem Rechtsextremismus. Wenn die Rest-CDU das mitmacht.
(3) Egilim39 · 27. Februar um 11:13
Für den Posten des Polit-Kommissars ähmm: CDU-Parteivorstand eignet sich keiner der Kandidaten. Daher wird es noch eine Überraschung geben. M8 nix, denn jede Partei gibt sich einen Vorstand, den sie verdient. (siehe CDU-Statut)
(2) frank61860 · 27. Februar um 10:35
@1) Welche Mitte? Die linke?
(1) FichtenMoped · 27. Februar um 10:07
Merz ist ein Vertreter der Werteunion und des Neoliberlismus. Er wird sicherlich rechtkonservative Wähler (wieder)gewinnen. Die Mitte wird sich jedoch unter Merz andersweitig umsehen. Damit wird das ein Minusgeschäft. Da kann Merz noch soviel beteuern, dass er für die Mitte steht. Sein Handeln zeigt, dass er das nicht ist.