@9
Ich habe mich in meinem Kommentar auf die Meldung zu den Äusserungen von Herrn Merz bezogen. Von dem, was Du hier vorbringst, ist in dem Artikel nicht die Rede! Also: Bleiben wir beim Thema, nicht bei Phantasien!
@8
Wie nur 2014?, mann könnte doch die Ausdehnung vor dem Zerfall der Sowjetunion nehmen, dann wird es ein bischen mehr, d.h. der Rest der SU wird absorbiert und landet dann mit in der EU, das gibt niedrige Energiepreise!
Schon wieder Merz! Ich krieg die Krise! Und dann widerspricht er sich in so einem kurzen Artikel schon selbst! Zun einen heißt es: "Als Bedingung für Friedensgespräche nannte Merz einen Rückzug Russlands hinter die "Kontaktlinie" vom 23. Februar 2022." Zum anderen aber:"Und zwar im Sinne von: Sie stellt die uneingeschränkte territoriale Integrität des Landes wieder her." Die uneingeschränkte territoriale Integrität bedeutet aber "die Grenzen von vor 2014" incl. der Krim!!
In der Tat: Die Einschätzung eines gewissen Herrn März ist nicht gerade wichtig. Aber: Wer sich von Putin verängstigen lässt, wird schnell zu seinem Mittäter. Denn die Botschaft ist indirekt aber deutlich: "Wer sich Putin nicht unterwirft, riskiert einen Atomschlag und ist auch daran schuld." Letztlich stehen wir vor der Wahl atomares Risiko oder Versklavung Europas durch Putin-Russland.
Was spricht aus russischer Seite gegen eine Testexplosion auf eignem (nach ihrer Sicht) Territorium? Ein NANANA weil man eine Vereinbarung gegen oberirdische Atomtests mal unterschrieben hatte? Und der Friedrich M. hat eine Haus mit Bunker, oder?