Berlin (dpa) - Nach dem europäischen Vorstoß für eine Truppe zur Überwachung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine bleibt unklar, wie sich Deutschland beteiligen könnte. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ließ im ZDF die Frage nach einem Einsatz der Bundeswehr offen. Hoffnung auf einen […] mehr

Kommentare

6Pontius17. Dezember 2025
Der Oppositionspolitiker Merz würde den Kanzler Merz...
5Stoer16. Dezember 2025
@4 : Ein Mandat wird es sicherlich geben...aber welches...ich bin da nicht so in der Thematik drin.Wenn es soweit ist,das Bundeswehrsoldaten,gleich welcher Truppengattung,gegen Russische Streitkräfte vorgehen,dann ist so ziemlich alles schliefgelaufen,was schieflaufen kann.Und es wäre ja dann nicht nur die Bundeswehr allein betroffen,sondern mehrere andere Nationen gleich mit...
4satta16. Dezember 2025
Unter welchem Mandat soll das stattfinden? Und würde sich die Bundeswehr im Falle einer Provokation dazu hinreißen lassen, militärisch gegen russische Streitkräfte vorzugehen?
3Stoer16. Dezember 2025
Wenn dreiviertel von Europa sich an einer Ukraine Truppe beteiligt,wäre es sehr sehr unglaubwürdig und auch fatal,hier nein zu sagen. MIt welcher Begründung wird hier gezweifelt? Weil es Russland ist? Weil es von unserer Vergangenheit nicht passen würde??? Wenn Truppen in der Ukraine nötig werden,gehts um nichts anderes als die Sicherheit von der Ukraine und ganz Europa...sollte man im Hinterkopf behalten...
2BobBelcher16. Dezember 2025
wenn Merz schon eine Vereinbarung mit der EU und Selensky trifft, dann soll er auch die Eier haben zu sagen, dass auch deutsche Truppen betroffen sind. Man kann nix vereinbaren und dann die anderen vorschicken.
1Chris198616. Dezember 2025
Wenn Deutschland irgendeine Art von militärischer Vorreiterrolle in der EU spielen will, dann ist schon das alleine offen lassen einer Beteiligung ein Schaden an der Glaubwürdigkeit.