Rom (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat einen Beitritt zum «Friedensrat» von US-Präsident Donald Trump in seiner jetzigen Form zwar abgelehnt, sich aber grundsätzlich offen für neue Gesprächsformate mit den USA gezeigt. «Wir sind selbstverständlich bereit, auch andere Formen, neue Formen […] mehr

Kommentare

7truck67623. Januar um 18:15
Neue Formate: «Und das will ich gar nicht beschränken nur auf Gaza und den Mittleren Osten. Das kann selbstverständlich auch die Ukraine sein.» - Der 'Kanzler' hat scheinbar mmernoch nicht begriffen! Das KANN die Ukraine sein??? Ich schäme mich für unseren 'Kanzler'! 😩
6raffaela23. Januar um 17:31
Am Montag verhängt Donni wieder Zölle.
5Elegandina23. Januar um 16:49
Tja, Widerspruch oder Kritik duldet der Friseurverweigerer nicht. Da weiß man, wie der neue Club laufen wird.
4truck67623. Januar um 13:39
Vorsicht vor den Leuten, die desem Club beitreten! 😯
3bleifrau23. Januar um 11:49
Carney dürfte sich fast geschmeichelt fühlen, auf jeden Fall froh sein, dass er ausgeladen wurde!
2Pontius23. Januar um 06:50
Bei der Einladung (und anderen) muss man doch ernsthaft fragen: welche Komplexe hat Trump?
1Folkman23. Januar um 06:34
Kritische Demokraten, wie Carney einer ist, haben in Trumps Club der Autokraten natürlich nichts verloren...