Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, hat in Berlin unmissverständlich klargestellt, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer aus seiner Sicht eine schwere Bürde für die Wirtschaft und private Haushalte darstellen würde. Seiner Meinung nach wäre eine solche Maßnahme kontraproduktiv und könnte der […] mehr

Kommentare

25Pontius22. Februar 2025
@24 Hast du es schon mit dem vorher drüber Nachdenken probiert? Was ist in über 25 Jahren wohl passiert? Ich gebe dir einen Hinweis: <link>
24k55497922. Februar 2025
@23 Danke für dein Mitgefühl und deine überaus respektvolle Art. Leider ist mir immer noch unbegreiflich, wie man mit 2.200 Anspruch auf Unterstützung haben kann. Immerhin reden wir hier von mehr als 50.000 Mark Jahresgehalt. Vielelicht kannst du mir ja erklären, wie man aus einem ehemals guten Gehalt ein Gehalt machen konnte, was zum Leben scheinbar nicht mehr reicht?
23Pontius22. Februar 2025
@22 Nagut ich will mal nicht so sein, damit du dein Köpfchen nicht überanstrengen musst. Der größte Teil der Zulagen ist *dingdingding* das Wohngeld. Und da du die Kinder schon mit in den Topf geworfen hast, kommen da natürlich noch der Kinderzuschlag (zusätzlich zum Kindergeld!), das Bildungs- und Teilhabepaket, Gebührenbefreiungen etc. noch mit dazu. Und das alles vom Steuergeld der "Fleißigen" - also auch von ihnen selbst...
22k55497922. Februar 2025
@21 Das hatte ich dich ja gefragt. Falls du Kindergeld meinst, das bekommt sogar der Einkommensmillionär gezahlt, wenn anspruchsberechtigte Kinder da sind.
21Pontius22. Februar 2025
@20 Auf welche staatlichen Leistungen ist man denn abseits des Bürgergeldes anspruchsberechtigt? Das gilt meistens ebenfalls für die Ansprüche bei Mindestlohn.
20k55497922. Februar 2025
@18 Nix für ungut. Aber auf welche staatlichen Leistungen soll man denn mit 2.200 noch angewiesen sein?
19Pontius22. Februar 2025
Mindestlohn bekommt. Da wird der Fleiß dann mit staatlichen Hilfen garniert?
18Pontius22. Februar 2025
@17 Nö. Ich lese nur "ich, ich, ich" sowie weitere absolutistische Aussagen - und keinerlei Beschäftigung mit den Punkten, die ich dir an Hand gegeben habe. Du kannst deine Scheuklappen gern weiter tragen, nur siehst du damit die bunte Welt der Realität nicht und engst stattdessen deine Sichtweise unnötig ein. Übrigens bekommen Menschen mit Mindestlohn und 40h-Woche meist noch weitere staatliche Unterstützungsleistungen - also selbst wenn man sein Potential vollständig ausschöpft und dabei nur
17k55497922. Februar 2025
@15 40 Stunden pro Woche zu arbeiten sind wirklich kein Hexenwerk. Ich mache locker 60 die Woche. Die 40 Stunden mulipliziert mit dem Mindestlohn bist du raus aus dem Bürgergeld. Es sei denn, du erzählst mir jetzt, Bürgergeld wäre höher als die ausgerechneten 2.200, die du immer hast. Das meinte ich mit Fleiß, der dich vor dem Bürgergeld schützt. Wem die 2.200 nicht reichen, hat die von mir unten beschriebenen Möglichkeiten. Jetzt verstanden?
16Pontius21. Februar 2025
verschiedene Nuancierungen zulässt. Und ich wiederhole es gern noch ein drittes mal für dich: Fleiß schützt nicht vor Bürgergeld.
15Pontius21. Februar 2025
@14 Also ich lese "Dann muss man halt mal seinen Hintern hoch bekommen. Und wem das nicht reicht, hat doch alle Möglichkeiten in diesem Land." eindeutig als Fleiß in Korrelation mit dem entstehenden Einkommen. Mit "Und finanzieren sollen deine Ideen die Fleißigen in diesem Land." erneuerst du die Korrelation. Jetzt soll ich also mal richtig lesen? Wie wäre es, wenn du dich mal richtig ausdrücken würdest? Gerade die deutsche Sprache hat so viele Worte die ähnliche Bedeutungen haben aber trotzdem
14k55497921. Februar 2025
@13 Du drehst einem ja das Wort um. Ich habe nicht gesagt, sie korrelieren nicht. Du hast gesagt, Fleiß ist nicht unbedingt Garant für hohes Einkommen. Dem stimme ich zu. Und Achtung: Fleiß schützt aber vor Bürgergeld. Ich habe übrigens auch nicht gesagt, dass ich Bürgergeld bezogen hätte. Ich habe nichts widersprüchliches feststellen können. Aber du solltest vielleicht genau lesen.
13Pontius21. Februar 2025
@12 du solltest deine Argumentationsstrategie korrigieren, denn ein "sie korrelieren nicht" gleich im nächsten Satz abzuräumen ist wenig sinnvoll - vor allem wenn du nicht anerkennst, dass Bürgergeldempfangende ebenfalls fleißig sein können. Und dass du Bürgergeld bezogen hast und sich das geändert hat ist halt weder Beleg noch anderes für eine allgemeingültige Aussage, so wie du sie getroffen hast.
12k55497921. Februar 2025
@10 Ich habe nicht gesagt, dass Fleiß und Einkommen korrelieren. Aber Fleiß schützt vor Bürgergeld. Und das ist wichtig. Aber ich sagte, wem das Einkommen nicht reicht, kann das ändern. Und ich kann dir bestätigen, es funktioniert.
11Pontius21. Februar 2025
zu sagen versuchte...
10Pontius21. Februar 2025
@8 nur weil du ja so beschäftigt bist und bisher noch nicht auf den Trichter gekommen bist, helfe ich dir gern nach: Fleißigkeit hängt kaum mit dem Einkommen zusammen. Und "Potential ausschöpfen" ist genauso ein neokapitalistischer Unfug wie das Framing, dass alle einfach nur faul sind. Aber ich will dir das Denken ja nicht vollständig abnehmen und damit kannst du jetzt versuchen, das Potential deiner grauen Substanz richtig auszunutzen und zu verstehen, was dir der Schreiberling damit zu
9tastenkoenig21. Februar 2025
Klischee-Alarm
8k55497921. Februar 2025
ganzen Tag auf dem Sofa liegt und sich RTL2 oder soetwas reinzieht.
7k55497921. Februar 2025
@6 Von denen du sprichst, sind wohl diejenigen, die ihr volles Potential nicht richtig ausschöpfen. Siehst du, das unterscheidet uns beide. Ich suche Lösungen und Wege, wie etwas funktioniert und du suchst Ausreden, dass man ja nichts am Status Quo ändern muss. Und finanzieren sollen deine Ideen die Fleißigen in diesem Land. Da sage ich ganz klar nein. Wer arbeiten kann, muss arbeiten. Ich verstehe das Bürgergeld als temporäre Hilfe bis man einen neuen Job gefunden hat und nicht, dass man den
6Pontius21. Februar 2025
Hach die hyperkapitalistische Weltansicht, warum haben wir wohl fast eine Millionen Menschen in Arbeit und Bürgergeld? Warum geht man nicht einfach zur Schule oder in teilweise kostenpflichtige Weiterbildungen, während einem jegliche Unterstützung gestrichen wird, wenn man mal deswegen einen Termin verpasst? Hätte man doch nur mal seinen Arsch hochbekommen...
5k55497921. Februar 2025
@4 40 Stunden arbeiten pro Woche mal Mindestlohn macht mehr als 2.200 brutto im Monat. Wir haben Jobs ohne Ende. Dann muss man halt mal seinen Hintern hoch bekommen. Und wem das nicht reicht, hat doch alle Möglichkeiten in diesem Land. Der kann noch einmal in die Schule gehen und einen höheren Abschluss erwerben, studieren, Meister machen, sich selbständig machen, umschulen. Es gibt auch genügend Jobs, wo man nicht einmal eine Ausbildung benötigt. Wenn man will geht alles.
4Pontius21. Februar 2025
@3 indem man das Bürgergeld in neue Grundsicherung umbennent und kürzt...
3Moritzo21. Februar 2025
... Merz unterstrich die Notwendigkeit, sowohl private Haushalte als auch Unternehmen finanziell zu entlasten… Verstehe. Zu den privaten Haushalten gehören ja auch die Rentner, Bürgergeldempfänger und Geringverdiener, die zum großen Teil ja auch zwangsweise Bürgergeldempfänger sind. Endlich werden sie entlastet. Aber womit? Meine Verwirrung werde ich am Sonntag zur Wahlurne schleppen und sie dort abladen…
2Pontius21. Februar 2025
Wie will er dann sein Einnahmeloch schließen? Zumal damit richtig die "Wenigleister" aka die einkommensschwachen Menschen bezahlen müssten...
1Polarlichter21. Februar 2025
Damit sei der Wirtschaft sicherlich auch nicht geholfen aktuell.