Berlin (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz blickt positiv auf seine Wehrdienstzeit in den 1970er Jahren zurück. «Ich habe gute Erinnerungen an meine Zeit bei der Bundeswehr», sagte der CDU-Politiker der «Bild am Sonntag». «Die Kameradschaft war groß, die Gemeinschaft hat uns zusammengeschweißt. Wir […] mehr

Kommentare

5MaypozAngeloz08. Juni 2025
@4 Ok, dann hab ich deine erste Nachricht falsch interpretiert. Tut mir Leid, war nicht meine Absicht.
4HmHm08. Juni 2025
@2 Von Aufregen kann eigentlich nicht die Rede sein. Meine Wehrdienstzeit ist übrigens kaum positiv besetzt, noch nicht mal das letzte Diensthalbjahr. Hatte Pläne und empfand die ganze Sache eher als Lebenszeitverschwendung. Man hätte eh nichts machen können, wenn Atombomben fallen. Ausserdem hatten NVA-Offiziere neben ostdeutschen Grenzpolizisten viel zu viel Rotlichtbestrahlung erhalten und nervten extrem damit. Gut, wegen Putin kann Merz ja ruhig mal eine Lanze für Armeedienst brechen, aber..
3truck67608. Juni 2025
"Sein letzter Dienstgrad war Fahnenjunker." - Dann muss er sich wohl freiwillig als Offiziersanwärter verpflichtet haben. Denn, wenn ich mich richtig erinnere, galt 1975: Ein eingezogener Wehrpflichtiger konnte nur dann nach 15 Monaten den Rang "Fahnenjunker" erreicht haben, wenn er sich freiwillig zur Offizierslaufbahn verpflichtet hatte. Andernfalls hätte er den Wehrdienst im Rang eines Gefreiten oder Obergefreiten beendet.
2MaypozAngeloz08. Juni 2025
@1 Worüber genau regst du dich auf? In der NVA war die Wehrpflicht 18 Monate lang, Merz war beim Bund für 15 Monate, was ein paar Jahre vorher von 18 auf 15 reduziert wurde. Immerhin war er da und redet nicht nur von Dingen, die er vom Hörensagen kennt. Ich persönlich fand die Zeit bei der Truppe (ebenfalls nur Grundwehrdienst) auch nicht schlecht, aus eben den von ihm genannten Gründen.
1HmHm08. Juni 2025
Ein Jahr Wehrdienst? Was für ein ungedienter Sprutz. Bei der NVA hätte er immer noch den EK den Kaffee bringen müssen..