Pretoria (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat in Südafrika für eine enge Partnerschaft bei der Krisenlösung in Libyen und der Sahelzone geworben. «Ohne den afrikanischen Sachverstand werden wir das gar nicht lösen können», sagte Merkel nach einem Treffen mit Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa. Die […] mehr

Kommentare

5katzee07. Februar 2020
Frau Merkel betätigt sich mal wieder als Pseudo-UN-Generalsekretärin, wie sie sich auch gerne als Pseudo-EU-Kommissionspräsidenten betätigt. Beides sind nicht ihre Posten, aber Deutschland interessiert diese Dame schon lange nicht mehr, sofern es das je getan hat.
4Spock-Online06. Februar 2020
@1 Sie war aber schon in Südafrika, ehe der Driss anfing. Soll sie jetzt alles fallen und liegen lassen? Um was zu tun? Sie persönlich kann gar nichts an der Sache ändern.
3nierenspender06. Februar 2020
@2 und selbst die hätte sich mal von Anfang an rausgehalten, dann hätte die CDU den Ramelow geduldet oder gar koaliert und gut wärs gewesen. Ramelow bekommt nämlich den Hauptteil seiner Stimmen weil er sich persönlich gut gemacht hat, und nicht weil er bei der Linken ist @1 Ist halt wie @2 sagt ihr Job
2tastenkoenig06. Februar 2020
Sie ist Kanzlerin und muss ihren Job machen. Die Vorkommnisse in Thüringen sind Sache der Parteivorsitzenden AKK.
1steffleu06. Februar 2020
wo die sich schon wieder rumtreibt... wo es innenpolitisch grade brennt...*nurnochkopfschüttel n*