Berlin (dpa) -  Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel will, dass sich ihre Partei auch für Anhänger der SPD, FDP und Grünen öffnet. Die CDU müsse möglichst breite Wählerschichten erreichen, sagte die Kanzlerin zu Forderungen nach einem stärkeren konservativen Profil. Die CDU will bei der Bundestagswahl […] mehr

Kommentare

5vaultboy14. Januar 2010
Die völlig untätige Frau Merkel sollte mal langsam was unternehmen, sonst springen die Wähler ab. Es ist auch besser so. Wir brauchen wieder ein echtes Sozialsystem und nicht diese 3 Klassen Gesellschaft wie sie hier existiert. (Reich/Arm/Ausländer)
4wkloss14. Januar 2010
Na, dann muss sie mal anfangenmit wie z.Bsp. Rückforderungen der Kredite von den Banken, Zinsen max. 3% über Leitzins, Gehälter der Leute, die Staatskredite nehmen begrenzen, Mindestlohn einführen für alle, etc. - ansonsten sind die sowieso bei der nächsten Wahl weg!
3zuckerhase14. Januar 2010
wer zu viel will, kann ganz schnell sehr tief fallen...
2tastenkoenig14. Januar 2010
Dann hat ihre Beliebigkeit ja doch einen Grund - wenn auch einen merkwürdigen. Auf lange Sicht wird sie mit dieser Strategie ihren Laden nur zusammenhalten können, wenn die Wahlergebnisse stimmen - und das bezweifle ich. Immerhin hat sie auf Bundesebene zwar zweimal die Kanzlerschaft errungen, aber das mit zwei der schlechtesten Unions-Ergebnisse überhaupt. Oder wie Dieter Nuhr es ausdrückte: die CDU hat nicht gewonnen, sie ist nur übrig geblieben …
1k26442014. Januar 2010
Dann ist die Demokratie am Ende, wenn sich die CDU zu einer Art SED, nur mit anderen politischen Zielen, entwickelt. Unser Land braucht keine Neoliberale Einheitspartei!