Demmin/Passau/Straubing (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihren Stellvertreter Guido Westerwelle (FDP) nach seinen umstrittenen Äußerungen über Hartz-IV-Leistungen in die Schranken gewiesen. Damit machte sie den Politischen Aschermittwoch überraschend doch noch zu einem Schlagabtausch der […] mehr

Kommentare

21k27665618. Februar 2010
zumal westerwelle`s konzept "arbeit muß sich wieder lohnen" ... nach genauem lesen nur für die mittelständler und hochständler da ist. die armen werden weiter gebeutelt ... tja, und viele sind drauf rein gefallen. hartz 4 muß individueller gestaltet werden, ... geringfügig höher ... aber halt auch nicht weiter zu lasten des arbeitenden gehen. es gibt viele traurige schicksale die dafür nichts können, aber genau so viele die nicht arbeiten wollen! ...
20rufbus18. Februar 2010
Wie wäre es, wenn man den Westerwelle in Hartz 4 schicken würde?. Dann wwüste er wie das leben wirklich ist.
19k29329518. Februar 2010
@9 : Es gäbe genug zu tun, aber was fehlt, ist die Verpflichtung zu anständigem BEZAHLEN dieser Arbeit. WW geht den Weg, den schon viele vorher gegangen sind - auf die "Kleinen" eindreschen, in der Meinung, die könnten sich nicht wehren. Wen sie es doch tun, wird das ein Gemetzel - wortwörtlich. Wenn dieses Faß überläuft, gibt's eine Riesen-Schweinerei. Ich kann nur hoffen, daß es dann nicht die Falschen trifft.
18tigerleo18. Februar 2010
wie weltfremd ist denn diese frau (*ist sie überhaupt ne frau? oder nur politiker?) wie sollen das einfache leute verstehen: zitat: "das ist nicht mein duktus". ich hab latein gelernt (grundkenntnisse) aber wieviele andere nicht.so ein schwachsinn...rot-grün hat am volk vorbei-regiert(mehr giert), danach spd/cdu, war zwar nicht wählerwille, ist aber so gekommen, da hatten wir die stagnation, und nun? was soll denn jetzt draus werden? die regierenden sollten sich mal gedanken machen
17schlappsack17. Februar 2010
hm wenn ich sehe wieviel schon zweitjobs haben müssen nur weil sie in ihrem hauptberuf nen hungerlohn bekommen zeigt mir das dadurch nicht nur arbeitsplätze verloren gehen sondern auch was durch die gewerkschaften mal hart erkämpft wurde einige sind ja schon bei 250std monat westerwelle mit seiner forderung hartz4 kürzen um dann behaupten zu können das jemand der 4,5e std bekommt ist bessergestellt ist doch nur n schlechter witz anständig bezahlt werden müssen alle dann gibts auch mehr steuern
16labbi17. Februar 2010
Ich bin kein gelber aber er hat das gesagt was viele denken. Ist das schlimm ? Aber das zeigt wieder das wir innerhalb von Deutschland nur C-Klasse Politiker haben. Machen wir uns nichts vor, wir haben keine ! Wer eine unfähige Umweltministerin zur Kanzlerin wählt sollte sich selber schon einmal überlegen was er gemacht hat.
15Blade17. Februar 2010
Worin besteht das Problem?? Wer arbeitet muss mehr haben als der, der nicht arbeitet!! Mehr hat er nicht! gesagt und wer dem widerspricht sollte sich ernsthaft Gedanken machen!
14Tuborger17. Februar 2010
Verbot der Globalisierung, Verbot der EU, Verbot von Firmenfusionen, Verbot von Aktiengesellschaften, Verbot von Zeitarbeitsfirmen. Alles Dinge, die nur den gaaanz Grossen (weit über Parteien und Unternehmen) von Nutzen sind.
13hansdiewurst117. Februar 2010
@12 : Was schreibst Du denn für einen gesitigen Dünnpfiff? Die FDP war in den letzten Jahren gar nicht an der Macht!!! Aber macht ja nix, hauptsache Du hast einen Kommentar abgegeben...
12Thorsten070917. Februar 2010
Die FDP müsste bei der NRW Wahl, 4,5 % bekmmen, innerhalb weniger Monate hat die FDP die Hälfte der Zustimmung verloren, das ist das Werk von G. Westerwelle. Arbeit muss sich lohnen, man muss von seinem Lohn leben können. Die Bundesregierungen der letzten Jahre haben Arbeit vernichtet.Edit @13 Ich habe die letzten Bundesregierungen gemeint, damit meinte ich auch rot-grün und rot-schwarz, richtiges lesen hilft manchmal. Wo steht in meinem letzten Satz etwas von der FDP???
11Die_Mama17. Februar 2010
@9 :Wenn es eine Verpflichtung zur Arbeit geben soll, dann aber auf der anderen Seite bitte eine Verpflichtung zur Bereitstellung von Arbeitsplätzen im eigenen Land. Natürlich Arbeitsplätze die so bezahlt werden, dass der Arbeitende davon auch Leben kann. Was gibt es denn zu tun in deinen Augen? Das Problem ist doch dass jeder sagt es gibt genug zu tun, aber gleichzeitig behauptet diese Arbeit nicht bezahlen zu können. Sklaverei ist aber glücklicher Weise verboten.
10k6887317. Februar 2010
@9 Verlockender Gedanke, aber denk mal weiter: wie soll man Millionen von Arbeitsplätzen schaffen, die einen sinnvollen Dienst für die Gesellschaft leisten und dabei aber ihrerseits keine regulären Arbeitsplätze ersetzen? Das wäre eine Umwandlung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in mit Sozialleistungen vergütete Arbeit - auch keine Lösung... ;-)
9RKE17. Februar 2010
Es gibt doch genug zu tun! Was fehlt ist eine Verpflichtung zur Arbeit, aber das hat nen braunen Nachgeschmack, deswegen traut sichs niemand anzusprechen! Hoffentlich machts der Westerwelle! Denn rein von der Überlegung her hat jeder sein Teil zu bringen, und wenn man net arbeitet nimmt man trotzdem an der Gesellschat teil:ÖPNV, Schwimmbad, Verkehr,Rundfunk, TV etc etc es wäre also nur logisch seinen Teil zu erbringen. Aber:Brauner Nachgeschmack-jedoch schwierige Zeiten erf. unorthodoxe Lösungen
8pumpgun127617. Februar 2010
Wenn ich Hartz IV mit den Diäten (was für ein unpassendes Wort) vergleiche fällt mir auf das beide vom Staat kommen aber für nichts (sinnvolles) tun doch arg verschiedene Sätze gelten, ein Pensionsempfänger nach 5 Jahren bereits eine stattliche Pension erhält, Ein Hartz IV Empfänger vollkommen transparent ist, obwohl da nicht von Schmiergeldern auszugehen ist. Und ein Hart IV Empfänger wenig Chancen hat dem Staat nachhaltig zu schaden.
7Stiltskin17. Februar 2010
Ein fast schon peinliches Gezetere aller Parteien- und auf der Strecke bleiben Millionen von Hartz IV Beziehern, denen zunehmend vorgeworfen wird, arbeitsscheu zu sein. Und wer da behauptet, daß jeder der Arbeit sucht, auch welche findet, irrt. Denn als Arbeit kann man es wohl nicht bezeichnen, wenn Unternehmen die Notlage Arbeitssuchender ausnutzen und für Hungerlöhne arbeiten lassen, die aus Steuermitteln aufgestockt werden müssen. Das ist schlicht asoziales Verhalten auf unser aller Kosten.
6Alaskawolf17. Februar 2010
Woher sollen die Arbeitsplätze kommen? - Achja aus China und Indien, wenn wir nur noch Essensmarken bekommen. Globalisierung und nur der Blick auf Wachstum und Shareholder-Value haben mehr Schrott hinterlassen. Arbeitgeber fordern von den Arbeitern Loyalität und selbst pfeifen viele drauf, wenn sie Loyalität zeigen sollen. Wir leben nun mal im Zeitalter mit zu vielen Menschen und zu wenig Arbeit. Mein Opa sagte immer: Immer wenn es den Deutschen schlecht ging, haben sie einen Krieg angefangen.
5k1996417. Februar 2010
egal , was man liest , es kommt keiner der parteien jemals auf den gedanken , hallo , liebes volk , wir haben einen fehler gemacht , nee , das sind immer die anderen..zur fdp , wenn man heiratet und man macht seinen partner immer schlecht , wird der sich eines tages scheiden lassen , ausser er steht drauf...wenn eine firma keine führung hat , macht jeder was er will , hier wäre frau merkel mal gefragt , oder träumt sie noch von den schönen stunden mit herrn steinmaier ,ein toller schwank vorhang
4Hotwave17. Februar 2010
@2 seitseid.de, aber für dich schreib' ich's auch hier rein: Nur in einem zeitlichen Zusammenhang wird "seit" mit einem t geschrieben (z. B. seit 5 Jahren), ansonsten mit einem d!
3rlange17. Februar 2010
Was soll die gute Frau auch sonst sagen? Kein eigenes Partei-Programm, keine eigenen Lösungen um die Probleme zu beheben. Da bleibt ja nur die Propaganda und Hetze die von Ihr aber auf Grund ihrer Unbeliebtheit in der Befölkerrung sehr schlecht rüber kommt.
2k428617. Februar 2010
Stimmt NAHles ihr seit NAH dran bis zur ReGIERungsUNfähigkeit wird weiter geMACHT! Und dann?
1k31168117. Februar 2010
ganz im gegensatz zu ihrer eigenen partei...hihi!