Berlin (dpa) - Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den russischen Angriff auf die Ukraine verurteilt und sich hinter die Bemühungen ihres SPD-Nachfolgers Olaf Scholz gestellt, Präsident Wladimir Putin zu stoppen. «Dieser Angriffskrieg Russlands markiert eine tiefgreifende Zäsur in […] mehr

Kommentare

10k29329526. Februar 2022
@9 : Seit wann hab ich Mitleid mit unseren gelblaunen Gesäßviolinen? I'm just waiting' for their final fart.
9Dr_Feelgood_Jr26. Februar 2022
@8 Das ist jetzt aber die Höchststrafe für unsere Trolle. Musik von den Imperialisten ... Pfui! ^^
8k29329525. Februar 2022
@7 Putin's Troll Army is mighty, you know. There's a lot of <link>
7Dr_Feelgood_Jr25. Februar 2022
@5 "Das soll Putins Angriff aber überhaupt nicht entschuldigen" Aha. Und warum erwähnst du das dann in diesem Zusammenhang? Hast du nicht gestern schon mit Whataboutism geglänzt? Ich blick bei den Klammn*schen Russlandfreunden nicht mehr so ganz durch, wer nun was wie geschrieben hat.
6k29329525. Februar 2022
@4 : Vlad, der Pfähler? <link>
5e1faerber25. Februar 2022
Steinmeier als Außenminister 2014, der dem damals demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine eine Sicherheitsgarantie gab, verantwortet den Putsch 2014 und damit den Anfang der Ukraine-Krise. Merkel hat über 7 Jahre zugeschaut, was die Ukraine für schlimme Dinge mit ihrer abtrünnigen Bevölkerung im Donbass angestellt hat. Kinder haben dort sieben Jahre lang in Angst und Schrecken und im Keller gelebt. Das soll Putins Angriff aber überhaupt nicht entschuldigen, der ist menschenverachtend.
4Dr_Feelgood_Jr25. Februar 2022
@3 die aktuelle Hauptursache der Krise heißt dennoch Putin.
3itsMike25. Februar 2022
Das Versagen von Merkel und Steinmeier in der Vergangenheit sind mit eine der Hauptursachen der aktuellen Krise. Sie sollte besser ganz ruhig sein.
2k25495325. Februar 2022
@1 , Marc, das denke ich auch. aber ich fand sie immer sehr ehrlich.
1Marc25. Februar 2022
Nach der Banken-, Euro-, Flüchtlings- und Coronakrise ist sie sicher froh, dass sie hier nicht mehr aktiv politisch eingreifen muss.