München (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plädiert für eine neue Weltwirtschaftsordnung. In München sagte die Kanzlerin am Abend, dass die Weltwirtschaftskrise als Chance genutzt werden solle, um "eine Charta nachhaltigen Wirtschaftens aufzustellen". Dafür will Merkel vor allem die […] mehr

Kommentare

11quak22. Juli 2009
Solange Banker, die an Scheingeschäften mitverdient haben und heute Berater von Deutschen Ministern sind, solange wird sich nichts ändern. Es zeigt eher, wie unsere Regierung tickt und wo deren Prioritäten sitzen.
10k3160722. Juli 2009
..lieber Gott,- sollte es Dich wirklich geben, schütze die ehrlichen Bürger dieses Landes und den Rest der Welt vor weiteren Offenbarungen dieser "sprechenden Knopfleiste"..... Oje, es ist wirklich wahr: Es gibt keine Atheisten in den Schützengräben.. ;-)
9k2903721. Juli 2009
Sorry, aber jemand, der es nicht schafft, innerhalb einer Legislaturperiode einen JÄHRLICHEN wirtschaftlichen Schaden für Deutschland in Höhe von 30 Milliarden € durch Markenfälschungen aus dem Ausland abzustellen, muß schlicht und einfach die Schnauze halten !!! Anstatt endlich Nägel mit Köpfen zu machen, wird lieber an Hartz IV-Geldern, an Renten und am Gesundheitssystem herumgemurkst und damit Millionen Menschen die wirtschaftliche Grundlage entzogen. PFUI TEUFEL !!!
8vaultboy21. Juli 2009
Das es hier keiner verstehen will. Steuerlich sind wir, Deutschland, schon im Absoluten unten angekommen. Es wird Zeit, das auch für den Sozialbeitrag ein Freibetrag eingerichtet wird. Dann wird der kleine Mann endlich entlastet. Immer das Steuergerede. Schaut auf eure Abrechnung, dann seht ihr, dass nicht die Steuer, sondern die Solidarbeiträge das Problem sind...
7timo_hildebrand21. Juli 2009
Nennt sie eine Steuerherabsenkung nachhaltiges Wirtschaften? Ist die Profitgier nicht ein Symptom des Neoliberalismus, den die CDU/FDP propagiert?
6morepowerteam21. Juli 2009
Warum sollten die Diktatoren in Berlin sich um den Kleinen Mann kümmern lach den brauchen die doch nur zu melken wie sie es brauchen und gut iss . Nee die müssen die Gradwanderung hinbekommen damit sich kein Gutbetuchter und keine Firma zu kurz kommt bei der Verteilung des letzten hemdes vom kleinen Mann
5Blindguard21. Juli 2009
"Vor allem das "eigennützige Streben nach Macht" führt immer wieder zum Schaden des kleinen Mannes." Vielleicht sollten unsere Politiker auch darüber einmal nachdenken.
4Manwe21. Juli 2009
@Sisternicky Die Aktien sind nicht das Problem. Aktien sind nur eine Möglichkeit ein Unternehmen zu finanzieren. Fragwürdig sind z.B. Optionsscheine. Das sind letztendlich Wetten auf den Aktienkurs. In den Wirtschaftskreislauf fliesst dadurch kein Geld.
3gas21. Juli 2009
schlichtweg unglaubwürdig oder bewusst irreführend von das merkel propagiert. sie soll erst mal zeigen WIE sie das bewerkstelligen möchte.
2k13926921. Juli 2009
Das Beste wäre, Aktien abzuschaffen. Dann wäre wieder jede Firma für sich selbst verantwortlich und es könnten keine dubiosen Aktiengeschäfte die zur Krise geführt haben gemacht werden!
1Archmage21. Juli 2009
aber wenn niemand mehr nach geld strebt gibts stillstand... man kann aber alternativ darüber nachdenken ob unternehmen nicht einen gewissen mindestanteil ihres umsatzes gemeinnützig nutzen, das würde allen zugute kommen und am ende dafür sorgen das auch weiterhin produkte gekauft würden!