Minsk (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach den langen Verhandlungen zur Krise in der Ukraine mit den Regierungschefs Putin, Hollande und Poroschenko in der weißrussischen Hauptstadt Minsk, verhalten optimistisch geäußert. "Es waren 16 Stunden Verhandlungen, in denen wir intensiv […] mehr

Kommentare

3esKa12. Februar 2015
@1 Wo du bloß dieses Wissen hernimmst, überraschend.
2Perlini12. Februar 2015
Als was sollte sollte man denn Poroschenko, Putin und die Separatisten bezeichnen?
1e1faerber12. Februar 2015
Solange Poroschenko als Friedensengel gelobhudelt wird, Putin als Aggressor verunglimpft und in die Ecke gestellt wird und die Separatisten als Terroristen abgestempelt und verunglimpft werden, wird es keinen dauerhaften Frieden geben. Putin will nichts einverleiben, aber die mehrheitlich russischsprachigen Ostukrainer wollen sich nicht versklaven und ihrer Identität berauben lassen. Was spricht gegen Föderalismus mit 2 Sprachen? Man will doch in der Ukraine verbleiben.