Berlin (dts) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Boris Johnson haben am Sonntagabend eine gemeinsame Erklärung zur Situation in Irak abgegeben. "Wir haben die jüngsten Angriffe auf Koalitionstruppen in Irak ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 06. Januar 2020
Der Iran soll sich also einseitig an das Atomabkommen halten, wo der Westen seinen Verpflichtungen daraus ins keinster Weise nachgekommen ist.
(4) anddie · 06. Januar 2020
@3 : Die Reaktion der europäischen Politiker wundert mich gar nicht. Sind doch ungefähr die gleichen Worte, wie damals, als Trump aus dem Atomabkommen ausgestiegen ist. Immer auf den Iran gezeigt, aber nie auch nur ein kritisches Wort in Richtung USA.
(3) wimola · 06. Januar 2020
@1 + 2) Genau so ist es. Mir ist nicht erklärlich, warum das nicht offen genau so auch ausgesprochen wird. Alle ducken sich vor diesem Männchen. Müssen wir das wirklich tun? Ich will damit gar nicht den Iran entschuldigen. Nur lässt sich eine schlechte Tat nicht mit einer anderen schlechten Tat relativieren. Und genau so muss sie auch bewertet werden.
(2) FichtenMoped · 06. Januar 2020
völkerrechtswidrig kulturelle und religiöse Güter im Iran anzugreifen. Damit entfacht er nicht nur antiamerikanischen Hass im Iran, sondern in der ganzen muslimischen Welt, denn er macht aus dem staatlichen zusätzlich einen religiösen Konflikt. Alleine seine Drohung reicht dafür. Er zündelt am Weltfrieden, wie kein anderer seit dem 2. Weltkrieg, und sagt "Ich will keinen Krieg". Dabei ist er es, der faktisch alles dafür tut, damit es dazu kommt.
(1) FichtenMoped · 06. Januar 2020
Das was Merkel, Macron und Johnson von sich geben ist doch blanke Hohn. Trump HAT sie Souveränität des Iraks mit Füßen getreten, in dem er nach Diktator-Manier entschieden hat einen iranischen Militär zu ermorden, auf dem Staatsgebiet des Iraks. Damit HAT Trump gegen das Völkerrecht verstoßen und stellt sich auf eine Stufe die Stufe, die er seinen Kontrahenten gibt (wie Kim Jong Un). Trump HAT damit die jahrelangen Bemühungen um die Stabilisierung des Iraks verspielt. Trump droht
 
Suchbegriff