Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Geld- und Sachtransfers in bedürftige Länder nicht als langfristige Lösung. Es seien "vielfach politische Lösungen notwendig, humanitäre Unterstützung kann nur kurzfristig helfen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video- […] mehr

Kommentare

11k40830016. August 2020
das meiste dürfte eh versickern
10Han.Scha16. August 2020
@6 : Unter dem Deckmantel "Humanitäre Hilfe" kann die Lösung von Problemen wunderbar verschleppt werden. Es hilft überhaupt nichts, aufgrund von Fotos aufgedunsener dickbäuchiger Kinder diesen Milchpulver zu spenden, wenn sie 10 Jahre später als Flüchtlinge übers Mittelmeer kommen.
9wimola16. August 2020
@2 , @3 @4 @7 ) Lächerliche 40 % dieser 2,1 Milliarden geben wir letztlich doch dafür aus, dass keine weiteren Flüchtlinge kommen ..(wenn man das mal realistisch betrachtet). Natürlich könnten wir auch behaupten, dass ist reine Humanität ...* lol - Welch ein Lichtblick, dass @ 6 humanitäre Hilfe richtig beschreibt!
8Anathas15. August 2020
@7 Wer Tippfehler findet, darf sie behalten
7Anathas15. August 2020
Nun seid nicht so streng mit der allseits hochvehrten Kanzerkin, denn ihre Getreuen sind auf sie angewiesen. Auch ist sie nicht verpflichet ihr Gedächtnis anzustrengen, um sich an ihre Enscheidungen zu erinnern "... die Situation für viele Menschen in der Welt noch verschärfen wird". Beim Orakel von Delphi wurden Weissagungen verkündet, die auch nicht immer ernst genommen wurden und gutmütig wie sie gegenüber ihren Getreuen ist. orakelt sie halt auch ein wenig für sie.
6tastenkoenig15. August 2020
Natürlich. Humanitäre Hilfe ist in aller Regel Erstversorgung, aber keine Therapie. Das macht sie aber nicht unnötig, sondern sie muss im Idealfall Teil eines umfassenderen Konzepts sein.
5Fromm15. August 2020
Im Prinzip ist die Aussage m.E. richtig. Die Transfers helfen nur kurzfristig.
4Han.Scha15. August 2020
Das Bewusstwerden dieser Fehlleistungen ist hoffentlich eine Vorstufe zum erfolgreichen Handeln. Hätte sie B. Brecht gelesen (Der gute Mensch von Sezuan), könnte ihr das schon früher aufgefallen sein. Schade nur, dass uns diese Spätzündung wieder 2,1 Mrd Euro kostet.
3k40830015. August 2020
@1 dachte ich auch grad
2k50535915. August 2020
2,1 Milliarden Euro ist aber nicht gerade wenig. Im Inland könnte man damit auch viel bewirken.
1SchwarzesLuder15. August 2020
Das hat sie aber Früh gemerkt.