Berlin (dpa) - Nach der Bundestagsabstimmung mit der AfD zur Migration kommt Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) im Wahlkampf zusehends unter Druck. In einem ungewöhnlichen Schritt schaltete sich die frühere Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel ein und kritisierte das Vorgehen ihres […] mehr

Kommentare

20Schruppinator30. Januar 2025
@17 Wer behauptete das?
19Tautou30. Januar 2025
@18 VOlkSVERrätERIN
18Pontius30. Januar 2025
@17 Doch ich glaube einmal hat sie mit den Grünen...
17Tautou30. Januar 2025
@16 Merkel hat doch gar nicht mit Faschisten zusammen abgestimmt. 🤔
16Schruppinator30. Januar 2025
Natürlich muss sie dagegen sein, wo es die Rückwicklung Teile ihrer Politik ist.
15Pontius30. Januar 2025
@13 Doch ich muss es kennen oder es zumindest in der Suche einfach finden - sonst ist es nicht real *ätschebätsch* Sie war zwar Umweltministerin, aber was heißt dass schon, wenn man als Vergleich Sigmar Gabriel oder den Food-Blogger hat.
14Sonnenwende30. Januar 2025
Also ich muss gestehen, es ist ja selten der Fall dass mir Schöpfungen meiner selbst gefallen, und diese ist ja nur zur Hälfte von mir, aber den Satz "Merkel und März waren sich noch nie so richtig grün. Vielleicht sieht der Fritze jetzt rot und es wird ihm schwarz vor Augen… Hauptsache er fährt nicht ins Blaue." finde ich bei genauer Betrachtung jedes Mal ein bisschen besser… 😂😂😂
13Sonnenwende30. Januar 2025
@12 dass das Gerücht dir neu ist heißt ja nicht, dass es es nicht gab. Es tauchte zum ersten Mal 2011 auf nach dem Ausstieg vom Ausstieg vom Atomausstieg… Und dann ging es so durch die Satiresendungen und auch durch diverse Presseartikel, pünktlich zu jeder Wahl… 2013… 2017… 2021… da zuletzt geradezu als running Gag: Mutti kann jetzt endlich grün wählen.
12Pontius30. Januar 2025
@11 Das Gerücht ist mir neu, ich weiß nur dass sie es bedauert hat, dass es 2013 nicht zu schwarz-grün gekommen ist. Und die Redewendung ins Blaue fahren war nicht so geläufig, aber immer noch besser als blau fahren.
11Sonnenwende30. Januar 2025
@10 Sorry, Pontius, aber es hielt sich nach 2013 hartnäckig das Gerücht, Merkel würde nach Ende ihrer Kanzlerschaft zu den Grünen gehen… Und im übrigen: "ins Blaue fahren" hat nichts mit Alkohol zu tun, und den hatte ich auch nicht im Sinn. Ich dachte das Sprichwort wäre bekannt…
10Pontius30. Januar 2025
@9 ich weiß nicht, ob Merz Alkoholiker ist... Aber Merkel und grün passt auch nur sehr semi zusammen. Merkel war vor allem konservativ und hat die Probleme meist unter den Teppich gekehrt. Und wenn sie wieder zurück kamen, dann wurde noch ein neuer drüber gelegt.
9Sonnenwende30. Januar 2025
@5 Ich finde das Wortspiel so klasse: "Merkel und Merz war sich noch nie so richtig grün." Auf eine Art und Weise ist das sehr doppelsinnig… Jetzt könnte man noch anfügen: "Vielleicht sieht der Fritze jetzt rot und es wird ihm schwarz vor Augen… Hauptsache er fährt nicht ins Blaue." 😎
8Tautou30. Januar 2025
Mit den beiden (abtrünnigen) Unions-Damen von gestern sind die vernünftigen Stimmen aus der Union ausschließlich Frauen zuzuordnen. Hätte er das früher gewusst, hätte Feminist Merz sich das mit der Frauen-Quote wohl nochmal überlegt.
7Pontius30. Januar 2025
@4 Du meinst die volleren Sozialkassen und das Wirtschaftswachstum, weil die 2015 gekommenen jungen Männer mehr als ihre fauleren deutschen Pendants arbeiten?
6tastenkoenig30. Januar 2025
Gemessen daran, dass sich Merkel nur sehr selten überhaupt äußert und zur aktuellen Politik erst recht nicht, ist das schon ein Ausrufezeichen.
5truck67630. Januar 2025
Nun, Merkel und Merz war sich noch nie so richtig grün. Da fällt es ihr sicher auch nicht so schwer, dem Fritze berechtigterweise eins auf's Dach zu geben.
4jub-jub30. Januar 2025
Merkel sollte sich endlich dazu bekennen, daß ihr "Wir schaffen das!" ein großer Fehler war, der zu der jetzigen Situation führte.
3thrasea30. Januar 2025
Komplett geänderte Meldung! Merkel findet die richtigen Worte, ich kann ihr nur zustimmen. "dass alle demokratischen Parteien gemeinsam über parteipolitische Grenzen hinweg, nicht als taktische Manöver, sondern in der Sache redlich, im Ton maßvoll und auf der Grundlage geltenden europäischen Rechts, alles tun" – genau das ist der Anspruch, den ich an unsere Parteien habe. Genau deshalb bin ich von den letzten Wochen und insbesondere dem Tag gestern maßlos enttäuscht.
2Pontius30. Januar 2025
@1 Es kam an? Den Eindruck hatte ich beim kurzen Tagesthemen-Schnipsel nicht.
1Folkman30. Januar 2025
Merz wollte sich vor der Wahl als hart durchgreifender Macher inszinieren und dafür kurzerhand SPD und Grüne auf Linie bringen, die sich jedoch partout nicht von ihm erpressen lassen wollten. Was er mit dieser perfiden Taktik angerichtet hatte, kam wohl erst nach dem Jubel der AfD so ganz langsam im Gehirn des Dinos an. Wenn er den Schaden für das Land und seine Partei noch halbwegs begrenzen will, zieht er schnell die für Freitag geplanten Gesetze zurück...