Stuttgart - Mitten im neu aufgeflammten Zollstreit will der Autobauer Mercedes-Benz seine Produktion in den USA deutlich ausweiten - allerdings später als bisher angekündigt. Das SUV-Modell GLC solle nun "etwas später als 2027" im US-Werk Tuscaloosa vom Band rollen, sagte Konzernchef Ola Källenius […] mehr

Kommentare

5Polarlichter20. Januar um 19:22
Naja, wirtschaftlich ist diese Entscheidung durchaus nachvollziehbar für die Unternehmen. Ethisch unter Trumps Veränderung Amerikas aber sehr bedenklich.
4krebs7720. Januar um 19:10
Was für verlogene Schleimscheißer!
3nierenspender20. Januar um 12:30
"Die Entscheidung bedeute keine Produktionsverlagerung aus Deutschland, sagte Källenius. "Die Stückzahl, die in den USA abgesetzt und heute importiert wird, werden wir künftig lokal produzieren."" Ich verlagere nicht die Produktion, ich produziere nur das was ich vorher hier produziert habe jetzt woanders.
2steffuzius20. Januar um 11:16
@1 Solange die Amis noch auf die Dinoverdampfer mit dem Stern an der Motorhaube abfahren, wäre es ja für Mercedes-Benz sträflich, wenn man die Nachfrage nicht bedient. Und egal, wie es sich mit den Zöllen weiter entwickelt, es dürfte der Profit bei der Produktion vor Ort schon höher ausfallen...
1RicoGustavson20. Januar um 11:05
Wer jetzt noch in Trumpland investiert dem ist nicht zu helfen.