Stuttgart (dts) - Mercedes-Chef Ola Källenius spricht sich gegen die Einflussnahme von Wirtschaftsführern angesichts der Bedrohung der Ukraine durch Russland aus. "Wir verfolgen die Entwicklung an der Grenze zur Ukraine mit Sorge und hoffen auf Deeskalation", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". […] mehr

Kommentare

3lutwin5202. Februar 2022
Solange Olymia läuft passiert eh nix. Aber Krieg hat Putin immer genützt. Das ist bedenklich. Auch wenn er sagt: Finger weg von der Krim.
2Thorsten070902. Februar 2022
Wir verfolgen die Entwicklung an der Grenze zur Ukraine mit Sorge und hoffen auf Deeskalation<<< ich auch aber irgendwie bewegt sich da gar nichts weder im Osten noch im Westen und das seit Wochen.
1lutwin5202. Februar 2022
Kann da nur beipflichten. Habe am Arbeitsplatz viel von der Kooperation zwischen Deutschland und Russland mitbekommen. Habe sogar die Sprache gelernt. Man hatte fast das Gefühl die Politik läuft nur nebenher.