In einem bemerkenswerten Schritt für die Zukunft der nachhaltigen Mobilität hat Mercedes-Benz in Kuppenheim, nahe Karlsruhe, seine erste Fabrik zur Rückgewinnung von Batteriematerialien eröffnet. Die Anlage, die jährlich Materialien für über 50.000 neue Batteriemodule wiederverwerten kann, vereint […] mehr

Kommentare

12Pontius22. Oktober 2024
können. Bist du erfolgreich, so hilfst du nicht nur dir selber sondern auch anderen. Das gilt auch für den Ladesäulenausbau: Im Schnitt ist die Belegung derer bei etwa 20%: <link>
11Pontius22. Oktober 2024
persönlich entschieden, warum die die Arbeitsstelle so weit weg genommen hast und auch welchen Wegesalternative samt Fahrzeug nutzen willst und vielleicht ist das eAuto/ÖPNV/Fahrrad aktuell für dich keine sinnvolle Möglichkeit - so gilt dies jedoch nicht ebenso für den Großteil der Bevölkerung und ist auch kein Grund, sich generell dagegen zu verwehren. Und wenn es damit anfängt, beim Arbeitgeber nochmals nachzufragen, ob die Ladesäulen nicht doch auch für externe Arbeitskräfte geöffnet werden
10Pontius22. Oktober 2024
@9 Egal ob 7 oder 60 Kilometer, da gilt "ist der Bus und oder das Fahrrad eher die bessere Alternative als ein E-Auto" ebenso. Das Fahrrad ist prozentual langsamer, egal ob 7 oder 60km. Und gleiches gilt für den Bus oder den Zug: Gibt es eine direkte Verbindung, dann ist der ÖPNV im Vergleich zum eigenen Auto (egal ob e oder nicht) nicht viel langsamer und zugleich effizienter (sowohl hinsichtlich der Treibhausgasemissionen als auch anderer Umweltfaktoren wie Lärm, Feinstaub etc.). Du hast für
9The.Frytrix21. Oktober 2024
@6 naja.. wer für 7km mit dem Auto fährt wohl eher nicht oder ? Ohne es böse zu meinen, da ist der Bus und oder das Fahrrad eher die bessere Alternative als ein E-Auto…
8LoneSurvivor21. Oktober 2024
Laut dieser Umfrage von 2023 sind es 77%, die täglich weniger als 50 km Strecke fahren, die überwältigende Mehrheit (Erhebeung vom Handelsblatt): <link>
7LoneSurvivor21. Oktober 2024
@5 Ich bestreite ja nicht, dass es Ausnahmen gibt. Aber für den Durschnitt bist du eben nicht repräsentativ. Das sind eher @6 und ich (36 km Arbeitsweg hin und zurück). Glücklicherweise kann ich kostenlos auf Arbeit laden und die Ladesäulen werden auch nach Ende des Ladens geräumt.
6Pontius21. Oktober 2024
@5 Also ich habe 7km für den einzelnen Weg, wer von uns beiden ist nun repräsentativer?
5The.Frytrix21. Oktober 2024
@4 also ich habe 120km am Tag und darf NICHT am Arbeitsplatz laden, da diese ladesäulen nur für interne sind. Zuhause kann ich auch nicht laden da max Ladezeit 2h Stunden sind, im Haus geht auch nicht da die Leitung dann im öffentlich Raum hängt … das sind reale Probleme … davon abgesehen sind die stationen fast 24h von miet e Autos belegt… wenn ich nur die Familie besuche sind es knapp 1700km hin/zurück. Ladezeiten ? Bei 6 Stunden Fahrt.mhhhh jou sind ein paar mehr.. so ohne tanken hin/zurück
4LoneSurvivor21. Oktober 2024
@2 Das "Argument", was ich in @1 meinte, war, dass die Petrolheads und Ewiggestrigen immer anmosern, dass man die Akkus nicht recyclen kann.
3LoneSurvivor21. Oktober 2024
@2 Da der täglich durchschnittlich zurückgelegte Weg eines Deutschen <40km beträgt, sind Ladezeiten kein Argument. Da inzwischen viele Akkus problemlos über 400km schaffen, müsste einmal alle zehn Tage "voll" aufgeladen werden, ist aber gar nicht notwendig, wenn man immer wieder zwischendrin etwas auflädt (z.B. während des Einkaufens). Und falls doch, schaffen heutige Akkus 80% auch in 15 Minuten. Was ist schlecht daran? Und was sind denn die div. anderen Sachen?
2The.Frytrix21. Oktober 2024
@1 den musst du mir erklären ! So lange E-Autos bzw. Straße keine Induktionsschleifen haben die für den Antriebgenutzt werden kann ( was ich schon vor 10 Jahren geschrieben habe ) und die Akku Leitung für die "Landstraße" ist das E-Auto mit einer Tank Zeit von 30min mit 80% ( ? ) ein Witz und mal von div. anderen Sachen abgesehen. Und Irgendwie geht's ja hier NUR um das Recyceln !!!
1LoneSurvivor21. Oktober 2024
Wieder ein "Argument" der E-Mobilitätsgegner weniger.