Affalterbach (dpa/tmn) - Von wegen «Vier gewinnt»: Zumindest bei AMG konnten sich die Mercedes-Kunden nie so recht mit den Vierzylindern anfreunden, selbst wenn sie durch einen Plug-in-Hybrid in ungeahnte Leistungssphären katapultiert wurden. Daraus ziehen die schnellen Schwaben jetzt erste […] mehr

Kommentare

10Pontiusvor 48 Minuten
@9 die sind in der Regel mit voll geladenen Akku gemessen und dabei wird er auf die 100 km auch leergefahren und das Nachladen wird unter den Tisch fallen gelassen. Und bezüglich des Geschlechtsmerkmals: viele E-Autos der Preisklasse lassen den an der Ampel stehen.
9sattavor 50 Minuten
Die angegebenen Verbrauchswerte bei dieser Kombination aus Aerodynamik und Motorleistung halte ich eher für ein Märchen. Allerdings möchte wohl so mancher Schlappschwanz wenigstens ein potentes Gefährt sein Eigen nennen. @6 Vor über zwei Jahrzehnten habe ich schon in der Fahrschule gelernt, dass man sich kein unnötig motorisiertes Fahrzeug anschaffen sollte, aus bekannten Gründen. Wo bitte "braucht" man als Fahrer über 400 PS?
8thraseavor 1 Stunde
Niemand spricht von einem Verbrechen, aber Kritik muss erlaubt sein. Wenn die 'Freiheit' der einen darin besteht, ein tonnenschweres Auto mit hohem CO2-Ausstoß zu fahren, nimmt das zukünftigen Generationen die Freiheit, in einer stabilen Umwelt zu leben. Freiheit darf nicht bedeuten, auf Kosten der Zukunft zu leben. Dass der Staat solche CO2-Schleudern über die Dienstwagenregelung dann auch noch steuerlich fördert, setzt dem Ganzen in meinen Augen die Krone auf.
7tastenkoenigvor 1 Stunde
Man soll es nur nicht als "ausgesprochen umweltfreundlich" verklären. Sehr viele Hybride gehen auf den Gebrauchtwagenmarkt mit originalverpackten Ladekabeln. Man kann nur hoffen, dass es danach besser ist. Dennoch ist es nur bedingt umweltfreundlich, zwei Systeme durch die Gegend zu kutschieren. Ein SUV bringt i.d.R. ohnehin schon deutlich mehr Gewicht auf die Waage als nötig wäre. Für Langstrecken kann ein 6-Zylinder ganz gut im Verbrauch abschneiden, im Stadtverkehr deutlich schlechtere Bilanz
6Axiomvor 1 Stunde
Noch viel weniger zu fassen ist, dass manche so tun, als würde man ein Verbrechen begehen, wann man ein solches Auto fährt. Noch nie etwas von Freiheit gehört? Das künstliche Aufregen über die Fahrzeugwahl kann sich der ein oder andere sparen.
5Pontiusvor 1 Stunde
Es ist nicht zu fassen, das man die Augen vor der Realität der meisten Hybride als Dienstwägen einfach verschließt.
4Axiomvor 1 Stunde
Es ist nicht zu fassen. Manche wissen einfach nicht, was Hybridfahrzeuge sind. Mit der Batterie dieses Fahrzeuges sind 90 bis 97 km rein elektrisch möglich.
3tastenkoenigvor 2 Stunden
Greenwashing funktioniert.
2thraseavor 2 Stunden
"Dabei verbraucht der auch optisch noch einmal nachgeschärfte Geländewagen zwischen 9,2 und 9,9 Litern und kommt so auf einen CO2-Ausstoß von 202 bis 229 g/km." Und da faselt jemand was von "außerordentlich umweltfreundlich". Nicht zu fassen.
1Axiomvor 2 Stunden
Dann wird es mal wieder Zeit für einen neuen Firmenwagen. Mehrere Pluspunkte sprechen für das Auto. Durch den Hybrid fährt man außerordentlich umweltfreundlich. Und weil die elektrische Reichweite entsprechend ist, versteuert man das Auto sensationell günstig mit 0,5 %.