Berlin (dts) - Der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, hat die Hinrichtung eines 43-jährigen US-Bürgers im US-Bundesstaat Texas am Mittwoch verurteilt. Er sei "tief bestürzt", erklärte Strässer am Donnerstag. "Bis zuletzt hatten sich mehrere ...

Kommentare

(14) Joey · 22. Januar 2016
... Und bevor jetzt jemand etwas falsches denkt... Ich bin ein absoluter Gegner der Todesstrafe und denke, daß nur Gott (falls ihr an ihn glaubt, sonst eben die Natur oder das Universum) das Recht hat, über Tod oder Leben zu entscheiden. Ich denke nur, daß eine gerechte Strafe bisweilen schlimmer wäre, als der Tod. Denn durch diesen kann man jeder weiteren (irdischen) Strafe entfliehen. Für manche (z.B. Kinderschänder) soll ja der Gefängnisaufenthalt angeblich auch nicht gerade nett sein.
(13) Joey · 22. Januar 2016
@12 Barbarisch? Definiere das Wort bitte näher. Ich persönlich finde, daß manche Straftäter mit der Todesstrafe gut wegkommen. Ich fände es aber sinnvoller, wenn sich Straftäter ihrer Tat und dem, was sie angerichtet haben, stellen und für ihre Schuld büßen müßten. Wenn die Gefängnisse nicht so nett und gemütlich sind wie hier (teilweise schöne Zimmer, Playstation, Gemeinschaftsküche, Sporthalle etc. pp.), wären 10 oder 15 Jahre Knast ohne Freigang wirklich eine Strafe. ....
(12) Stiltskin · 21. Januar 2016
Wo bleibt der 'Aufschrei', des Herrn Strässer, wenn in China, Indonesien oder Saudi Arabien Menschen staatlich sanktioniert, zu Tausenden getötet werden? Es ist unerheblich, welcher Verbrechen sich die Getöteten schuldig gemacht haben, bzw. welcher Verbrechen sie beschuldigt wurden-diese Strafe ist barbarisch. Und wenn ich zudem sehe, wie die Menschheit nichts unversucht lässt, sich mit immer bösartigeren Waffen den Garaus zu machen, kommen mir Zweifel ob der Mensch je zivilisiert sein wird.
(11) flowII · 21. Januar 2016
und bevor hier jemanden in der sicherungsschuetzen sachen was sagen will ... JA DAS IST SO NICHT VERGLEICHBAR
(10) flowII · 21. Januar 2016
und genau das versuch ich ja mit dem "triggerpoint" auszurufen ... wann ist geh ich ueber die grenze
(9) blinderhuhn · 21. Januar 2016
Wer ist eigentlich "Der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe"?
(8) Leoric · 21. Januar 2016
@7 : Woher weisst du das? Der einzige Weg wäre der Vergleich des selben Staates vor und nach Einführung, die übliche Vergleich in Relation zu anderen Staaten hinkt. Ich persönlich gehe davon aus, dass z.B. die Todesstrafe in Thailand für Drogenhandel sicher schon den einen oder anderen von diesem Gedanken abgebracht hat. Bei Mord glaube ich eher an einen kleineren Effekt, da dies meistens weniger berechnet begangen wird oder der Täter einen Punkt erreicht hat, an dem ihm alles egal ist.
(7) seepferd · 21. Januar 2016
Auch in Ländern in denen - wissentlich - die Todesstrafe (nicht nur bei Mord!!) droht gibt es keine signifikante Abnahme von Verbrechen.
(6) flowII · 21. Januar 2016
btw. hab ich letztes jahr mal einen sicherungsschuetzen kennen gelernt und der war nach seinem ersten schuss, auch totall fertig, hatte aber auf seiner "scorecard" 12 treffer stehen und er wollte mir immer einreden. auftrag, ausfuehrung!!
(5) flowII · 21. Januar 2016
zerreisst mich jetzt nich gleich in der luft, sondern denkt mal kurz drueber nach ... das hatten wir mal im studium als semesterdisurksion und da sassen bestimmt nicht nur so idioten/dumme wie ich drin(abtreibung war natuerlich auch in dem zusammenhang ein thema) ..... wie gesagt, kuckt euch das mal abstrakt an
(4) flowII · 21. Januar 2016
@1 ich hau dir jetzt mal was voellig abstrusses in dem zusammenhang um die ohren und glaub nicht, das mir hier im gedanken alle folgen koennen.... promillegrenze und todesstrafe. wenn der taeter weiss, das er sowieso bestrafft wird, dann rennt er ohne bedenken ueber bestimmte grenzen hinweg. .... ist jetzt bestimmt nicht niemals vergleichbar aber der gedankliche ansatz, sollte doch erkennbar sein
(3) user12354 · 21. Januar 2016
jeder ist da anderer Meinung :/
(2) msch13 · 21. Januar 2016
ja, es wird noch etwas dauern die Menschheit zu zivilisieren
(1) k13465 · 21. Januar 2016
Das ist nur seine Meinung - mehr nicht. Andere sind anderer Meinung.
 
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