Budapest (dpa) - In Ungarn werden Asylsuchende einer Menschenrechtsorganisation zufolge durch Nahrungsentzug dazu gedrängt, auf ihren Asylantrag zu verzichten. Die Maßnahme treffe jene Flüchtlinge, deren Asylantrag in erster Instanz abgelehnt wurde und die dagegen Berufung einlegen, erklärte das […] mehr

Kommentare

2Fee18. August 2018
@1 : Hättest dich ja auch selber mal besser informieren können, bevor du so einen Kommentar abgibst. ^^ Das Ungarische Helsinki Komitee hat schon Fälle vor den EGMR gebracht und recht bekommen. Weitere Fälle sind "in Bearbeitung". Stimmungsmache wird in Ungarn eher anderweitig eingesetzt, nicht aber von den Hilfsorganisationen. Tststs...
1jub-jub17. August 2018
Ist die Menschenrechtsorganisation glaubwürdig oder ist es nur wieder Stimmungsmache? Die dpa sollte besser recherchieren bevor sie etwas veröffentlicht.