Wiesbaden - Deutsch wird in Deutschland auch von den meisten Menschen mit Einwanderungsgeschichte zur Kommunikation im eigenen Haushalt genutzt. Auf mehr als drei Viertel von ihnen trifft das zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Knapp ein Viertel (knapp 24 Prozent) […] mehr

Kommentare

6FichtenMoped20. Februar 2024
Alle müssen 'zu Hause' Deutsch sprechen, egal woher man kommt? Ich finde solch eine Vorderung stark befremdlich. Ist die nächste Vorderung das zu kontrollieren? Nur weil 'zu Hause' kein Deutsch gesprochen wird heißt das nicht, dass diese Menschen nicht integriert sind. Was ist überhaupt "Deutsch"? Johann Saathoff hat das im Bundestag mal recht gut dargestellt -> <link>
5mistkaefer20. Februar 2024
@4 : Solange das nicht 25% sind ist mir das egal!
4Polarlichter20. Februar 2024
Ein Viertel ist schon bei der hohen Einwanderung in der Anzahl eine große Menge. Da wird man mehr machen müssen.
3mistkaefer20. Februar 2024
83.1 Millionen Menschen bedeutet wir sind alle Einwanderer! Stimmt, vorher waren hier die Kelten, danach kamen Völker aus dem Osten (Germanen, Slawen etc.) und die Römer.
2ticktack20. Februar 2024
Wo Zuwanderer-Familien auch zuhause Deutsch sprechen, ist dies ein sehr gutes Zeichen. Wo nicht, sind intensive Bemühungen nötig, dies zu ändern - besonders bei der zweiten oder dritten Generation.
1Mehlwurmle20. Februar 2024
An dieses Viertel, was gar kein Deutsch spricht (wer es zu Hause nie spricht, der spricht es wohl wahrscheinlich auch nicht außerhalb) muss bei der Integration nochmal ran. Sprache ist der Schlüssel zur Integration!