Rom (dpa) - Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat sich angesichts des Streits um deutsche Finanzhilfe für zivile Seenotretter-Organisationen erstaunt gezeigt. In einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schrieb die Rechtspolitikerin, sie habe mit Erstaunen erfahren, dass die deutsche […] mehr

Kommentare

5Pontius26. September 2023
keine Lampedusa-Flüchtlinge mehr aufzunehmen: <link>
4Pontius26. September 2023
@3 Die zivile Seenotrettung mit dem deutsche Auftreten verbinden und dann noch das Image vom Rettertum der Welt? Also für ein paar Millionen an die zivile Notrettung gegenüber knapp ner Milliarde für Frontex muss man schon die Lupe nehmen, damit man das Weltretterum erkennt. Beim Flüchtlingsabkommen bzw. zur freiwilligen Aufnahme von Lampedusa-Flüchtlingen: Wo wurde das denn auf Druck der EU wieder zurückgenommen? Zumal Frankreich als weiterer Beteiligter dieses Abkommens erklärt hat, keine
3Polarlichter26. September 2023
@2 Von fehlender Seenotrettung kann man kaum sprechen. Diese deutsche Haltung ist schwierig. Man will sich als Retter der Welt inszenieren, gleichzeitig lädt man Menschenmassen dann an Orten ab, wo jegliches Maß an Versorgung (Lampedusa. etc) nicht gewährleistet ist, schlicht aufgrund der Menschenmasse und kritisiert widerum dies... Gleichzeitig kündigt man Flüchtlingsabkommen mit Italien auf, auf Druck seitens der gesamten EU nimmt man es tags später wieder auf. Histrionisch wirkend.
2Pontius26. September 2023
@1 Die fehlende Seenotrettung ändert welche Punkten an den Zuständen? Ja es werden etwas weniger Leichen an den Stränden angespült.
1Polarlichter26. September 2023
Finde ich durchaus fragwürdig, zumal schlechte Zustände im Bereich der Flüchtlingsaufnahme, Integration und Unterbringung ja auch ausreichend hierzulande vorhanden ist.