Niedernhausen/Wiesbaden (dpa) - Es hätte verheerend werden können: Ein Mann hat vor rund einem Jahr an der ICE-Strecke Frankfurt-Köln über 250 Schrauben der Schienenbefestigung gelöst - hätte dies niemand bemerkt, wäre ein Zug entgleist. Zu Schaden kam letztlich dank aufmerksamer ICE-Lokführer […] mehr

Kommentare

4quila29. März 2021
wenn man überlegt was hätte passieren können.wenn er es richtig gemacht hätte. ein glück konnte er nicht weit genug denken. hoffendlich kommen nicht noch mehr auf diese einfälle
3lameass29. März 2021
Ohne anschließende Sicherheitsverwahrung? Weil ganz richtig kann der ja im Kopf nicht sein. Was bringt einen zu so einer Tat?
2driverman29. März 2021
Wenn man sich überlegt was da hätte passieren können ist diese Strafe noch viel zu mild. Auf dieser Strecke fahren ICE-Züge mit bis zu 300 Km/h, wäre die Stelle nicht rechtzeitig bemerkt worden und wirklich ein Zug entgleist, die Insassen hätten sehr geringe Überlebenschancen gehabt (schon rein des Tempos wegen) Bei einem vollbesetzten Zug wie es gerade Freitag Nachmittag häufig vorkommt, sprechen wir hier von ca. 500 Sitz- und nochmals etwa genausoviel Stehplätzen.
1KonsulW29. März 2021
Die Haftstrafe hätte besser auch noch ausfallen sollen für so eine Tat.