Berlin (dts) – Mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland verdient unter 20 Euro brutto in der Stunde. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Linken-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben hat und über die das ...

Kommentare

(22) wimola · 24. September 2023
@21 ) Also bei 15€/Std. müsstest Du doch locker Essen kaufen können. Es sei denn, Du arbeitest nicht Vollzeit, sondern ->deutlich weniger. Mit rund 2.000 € netto/Vollzeit sollte man schon als Alleinstehender gut leben können.
(21) O.Ton · 24. September 2023
@20 Und es hängt auch von AUSGABEN ab. Ich sage nur, daß ohne Familie wie ich und mit 15€ pro Stunde und deutsche Steuerung, bescheidene Wohnung und ohne Auto könnte ich wenigstens Essen genug kaufen.
(20) inuvation · 24. September 2023
@17 Das liegt im Auge des Betrachters. Am 20. des Monats nicht mehr wissen wie man den Kühlschrank füllen kann ist bestimmt kein Luxusproblem. Oder fangen Probleme bei dir erst mit Bombenhagel, Wassermangel und Dürren an?
(19) inuvation · 24. September 2023
-2- lag der noch UNTER 10€. Ich denke der Ansatz liegt in den Gehaltsklassen oberhalb von 150.000€. Man muss ja nicht gleich mit der Brechstange ran gehen aber da sollte noch Luft nach oben sein. Man sollte auch bedenken, dass niedrige Löhne und Gehälter jetzt zwar mehr Gewinne generieren aber wie sieht dann die Rente aus? Niedrige Löhne = Wenig Einkommenssteuer und Aufstocker bei der Rente. Wer geht da wohl als Gewinner raus? *denk*
(18) inuvation · 24. September 2023
Ich frage mich warum fast immer auf dem Bürgergeld rumgehackt wird. Es soll das Existenzminimum sichern und kein Leben in Saus und Braus. Wie lange mussten diese Menschen aber UNTER diesem Minimum leben? Die Inflation wurde immer erst Monate später nicht aus- sondern angeglichen. Beispiel Strom der nicht im Regelsatz enthalten ist. Oder 1,57€ für Bildung bei unserem tollen Bildungssystem. Wenn es nach Merkel gegangen wäre hätte wir den Mindestlohn nicht einmal eingeführt und bis Mitte 2022 -2-
(17) O.Ton · 24. September 2023
Nur Luxusprobleme. Bitte, es gibt echte Probleme in der Welt.
(16) Pontius · 24. September 2023
nicht viel Spielraum zu den 100% übrig.
(15) Pontius · 24. September 2023
12,41 Euro Anfang 2024 gestiegen, ein Plus von 46%. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Regelsatz für das Bürgergeld (ehemals Hartz IV) für Alleinstehende um 41,1 Prozent." <link> Bei den Steuersenkungen, wie du sie jetzt forderst, nehmen wir mal das Beispiel des Mindestlohnes. Da ist man im Jahr bei 1.700€ dabei. Wenn du das völlig wegfallen würde, wie hoch müsste dann die Erhöhung für die Einkommensstarken sein? Da bleibt
(14) Pontius · 24. September 2023
@4 +5 Der Erfolg der Merkelregierung liegt unter anderem am Wirtschaftswachstum, welcher sich aus diesem Niedriglohnsektor ergeben hat. Warum sollte man da etwas ändern? @7 Wenn sich die Personalkosten um 30% erhöhen, dann erhöhen sich die Gesamtkosten des Produktes nur sehr selten um 30%. Meist deutlich geringer, da der Anteil der Personalkosten am Produktpreis geringer ist. So sind deine Brotpreise utopisch. @13 "Seit der Einführung des Mindestlohns 2015 ist dieser von 8,50 Euro auf geplante
(13) Polarlichter · 24. September 2023
@12 Ich finde das Bürgergeld in der Höhe gut, die Gehälter des Niedriglohnsektor aber zu gering. Da sehe ich Handlungsbedarf (Lohnsteuer runter, für die Einkommensstarken ab 100.000 rauf, etc.)
(12) slowhand · 24. September 2023
@11 Warum machst Du jetzt wieder das Bürgergeld schlecht? Sind es nicht die gierigen Kapitalisten die das Volk kurz halten und sich selbst die Taschen voll stopfen und dann jammern das die Wirtschaft schwächelt? Deutschland ist ein Niedriglohnland und das nicht erst seit der Ampel.
(11) Polarlichter · 24. September 2023
Naja, im Verhältnis zum Bürgergeld und weiteren staatlichen Nebenleistungen (Wohnung, 1.-Ausstattung), verdienen viele eher schlecht, selbst wenn sie nur 75%-Leistung zeigen würden.
(10) HmHm · 24. September 2023
Man könnte sich natürlich auch bei Kohl bedanken für die Angriffe auf die Tarifautonomie, Einführung der Leiharbeit usw. sowie Merkel für ihre Loblieder auf Schröders Agenden, die jede Hoffnung auf Besserung illusorisch erscheinen ließen. "Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse.", sagte mal Schmarotzerversteher Marx. Willkommen, @9, beim faulen Lumpenproletariat. Leute deines Schlages haben mal den Klassenkampf populär gemacht..
(8) Polarlichter · 24. September 2023
Richtig und das wäre dann der gefährliche Teil der Inflation, weil wir dann eine Lohnpreisspirale vom Feinsten hätten.
(7) rosenking · 24. September 2023
dann erhöhen wir einfach den Lohn um 30 Prozent, kein Problem dann kostet das einfache 1 kg Brot beim Bäcker eben 6 oder 7€. Nur dann mault auch wieder jeder und wer sich das Brot nicht leisten kann muss wieder den ekligen Kuchen essen.
(6) Polarlichter · 24. September 2023
Schröder hat damals auch nicht im Alleingang diese Reformen gemacht.
(5) inuvation · 24. September 2023
@3 Und Frau Merkel, die 16 Jahre Zeit hatte etwas zu ändern
(4) MaypozAngeloz · 24. September 2023
@3 Schröders Reformen waren als Agenda bis 2010 gedacht, jede Nachfolgeregierung hätte daran etwas ändern können. Dass es jetzt mehr als ein Jahrzehnt später noch so ist, kann man ihm nicht wirklich anlasten.
(3) HmHm · 24. September 2023
Danke, Herr Schröder..
(2) MaypozAngeloz · 24. September 2023
Und die einzigen Parteien, die daran etwas ändern wollen, werden als "linksextrem", "sozialistisch" o. ä. abgestempelt...
(1) Polarlichter · 24. September 2023
Schaurige Daten.
 
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