Berlin (dpa) - Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland blickt einer dpa-Umfrage zufolge verständnisvoll auf den ganztägigen und umfassenden Verkehrs-Warnstreik am kommenden Montag - allerdings ist diese Mehrheit knapp: Rund 55 Prozent der Befragten halten den gemeinsamen Arbeitskampf der […] mehr

Kommentare

36Pontius26. März 2023
@35 Lies bitte einfach nochmal, was da geschrieben steht: Das Glück nimmt zu bis zu einem Jahreseinkommen von 500.000 - also zählt das für Busfahrer mit 40-50.000 Jahresgehalt. Und noch eine Bitte: Lok(omotive) und nicht Lock
35k51749826. März 2023
@ 32 so, so, 500.000 Dollar Jahreseinkommen für einen Busfahrer, "Lockführer". Äh merken Sie eigentlich noch was? Geht es Ihnen sonst gut? Dann sollte man die Berufe wohl besser abschaffen. Ein normaler Rentner muss solche Gehälter, für wenn auch immer nicht finanzieren.
34Pontius25. März 2023
@32 Aus dem Link: "Und dabei gilt: Je mehr Geld, umso mehr Glück. Diese Korrelation besteht bis zu einem Jahreseinkommen von 500.000 Dollar." Ich denke innerhalb der hier diskutierten Jahreseinkommen können wir zusammenfassen: mehr Geld macht glücklicher. Die Beitragsbemessungsgrenzen ändern sich wie der Grundfreibetrag und Startpunkt des Spitzensteuersatzes mit dem Werten jährlich um einen Inflationsausgleich bzw. die Entwicklung der Einkommen.
33k51749825. März 2023
@29 : Deinen Beitrag meinte ich. Ich habe auch das Wort "NEBENBEI" verwendet. Das bedeutet für mich Selbstständigkeit in Verbindung mit einem Angestelltem Verhältnis. Außerdem habe ich als Azubi auch mal in einem gewerkschaftlichem Unternehmen angefangen. Mir fehlt deshalb das Verständnis, wenn der AN, die Kunden vergrault. In "meinem Wohngebiet" sind öffentliche Busse einfach leer. Was hilft da Wohlbefinden?
32k51749825. März 2023
@26: Laut Suchmaschine "Mehr Geld hängt positiv mit besserem Wohlbefinden zusammen. Das gilt aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Sind die Grundbedürfnisse einmal befriedigt und die Grundkosten für ein mehr oder weniger sorgenfreies Leben gedeckt, bedeutet mehr Geld nicht automatisch, dass man auch glücklicher ist" Wegen Viren wollte ich Ihren Link nicht öffnen. Und die Beitragsbemessungsgrenzen ändern sich eh jedes Jahr........
31wimola25. März 2023
@28 ) Oh, das muss überhaupt nicht so sein. Die Vorlaufzeit war ausreichend und die Bitte, das erprobte Homeoffice zu nutzen vorhanden. Insofern könnte die Belastung sogar sinken ..;-)
30wimola25. März 2023
@25 , 25 und 26) Du bist tatsächlich das lebende Beispiel für den typischen Deutschen, der ständig meckert und - natürlich nur an anderen Menschen oder Organisationen - etwas auszusetzen hat. Man nehme einen Kochtopf, werfe hinein, was einem gerade so lästig ist. Ob das passt oder gar verdaulich ist, egal. Hauptsache es ist rot/grün/gewerkschaftlich/umw eltorientiert etc.. - In welcher Branche arbeitest Du?
29Pontius25. März 2023
@26 mehr Geld scheint doch glücklicher zu machen: <link> "Dann muss dieser AN seine Krankenversicherungsbeiträge selbst zahlen" Bitte? Da hast du die Beitragbemessungsgrenze missverstanden. Und der selbstständige Busfahrer bekommt bestimmt dasselbe Gehalt ohne weitere Einbußen (Mehrarbeit, Stress um Aufträge zu bekommen etc) und ist deswegen zufriedener - I don't think so.
28cherry25. März 2023
... schon mal zweifeln. Aber egal, durch die Streiks kommt es auch zu erhöhter CO2 Belastung. warum? Weil sehr viel mehr Leute gezwungen sind das Auto zu nutzen. Aber das nur mal nebenbei.
27cherry25. März 2023
@7 , naja, mit de Umfragen ist das in der letzten zeit so eine Sache. ich weiß nicht, wer da immer befragt wird, ich nie. Aber das ist nicht das Thema. Fakt ist, daß die Umfragen in der letzten Zeit oft deutlich daneben lagen. Als die Maskenpflicht in Geschäften aufgehoben wurde wollten laut Umfrage mindestens 60% freiwillig weiter Maske tragen. Wenn man im Geschäft war kamen auf 100 Leute vielleicht 2-3, die eine Maske trugen. Ähnlich war es in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da kann man ..
26k51749825. März 2023
@22 wenn der Busführer, "Lockführer" über die Beitragsbemessungsgrenzen kommt, wird er auch nie zufrieden sein. Dann muss dieser AN seine Krankenversicherungsbeiträge selbst zahlen. Bürokratie, bei der Krankenversicherung, Steuererklärung folgen dann. In diesem Gesamtkontext halte ich die Debatte für Verlogen. Wenn ein Busfahrer ohne Fahrgäste sich nebenbei mal selbstständig machen würde, würde er was merken (hinsichtlich Zufriedenheit, Arbeitszeit und Bevormundung).
25k51749825. März 2023
@22 das muss jeder Selbst wissen. Es gibt ja auch steuerfreie Lohnbestandsteile (z. B. Gutscheine, steuerfreie Direktversicherung, stfr. Fahrten Whg. - Arbeitsstätte). Wenn der gewerkschaftlich organisierte AN sich auf andere verlässt, als Vollzeit AN, wird dieser AN noch oben und unten sicherlich nie zufrieden werden. Ein Vollzeit Busfahrer, "Lockführer" wird mit Gewerkschaft sicherlich nie in die Situation kommen, dass gar keine Steuer anfällt.
24k51749825. März 2023
@21 : Viele Frührentner haben ja trotzdem einen Minijob. Mehr Gehalt bedeutet nicht automatisch bessere Zufriedenheit. Im Gegenteil, in Deutschland leben zu viele, die einfach zu viel rum jammern, z. B. bei der Steuer. Da halte ich Umschulung oder Teilzeit für die bessere Lösung, statt sich hinter Meinung, SPD und Gewerkschaften zu verstecken. In meiner Branche gibt es keine Gewerkschaften und ich bin trotzdem zufrieden. Negative Erfahrung habe ich schon bei DB Streiks gemacht.
23Pontius25. März 2023
@22 Also für dich ist der Bereich um 50-60.000€ das Maximum an sinnvollem Gehalt? Also genau dem Ende des Mittelstandbauchs, bei dem höhere Einkommen dann nicht mehr progressiv besteuert werden und die Beitragsbemessungsgrenzen dann bald vor der Türe stehen und somit die relative Belastung des Gehaltes nicht weiter ansteigen? Übrigens sagt meine Steuertabelle, dass ich mit einem Gehalt bis 10.908€ am wenigsten Steuern zahle...
22k51749825. März 2023
@20 verdienen extrem gut - die EUR 50.000 pro Jahr kommen aus einer Suchmaschine. Für ledige AN halte ich es steuerlich für wenig sinnvoll, noch mehr zu verdienen. Bitte nutzen Sie Software, um das mit der Steuer selbst zu berechnen! Mehr Lohn bedeutet auch mehr Abzüge. Eine höhere Vergütung verleitet dann zu einer Abfindung. Die Abfindung führt dann auch zu Abzügen und einer einmaligen Steuerlast. Bei Frührentner und im Sozialsystem fehlt dann wieder Geld im System.
21wimola25. März 2023
@18 ) " Es ist ja nicht mehr mein Problem, wenn wenige Frührentner die Allgemeinheit ausnutzen, wo es nur geht. ...." - Richtig. Eine Unverschämtheit, dass Frührentner nicht gleich sterben. Sozialschmarotzerisches Verhalten wo auch immer man hin sieht. Du hast da Erfahrungen gesammelt?
20thrasea25. März 2023
..."verdienen extrem gut." Ähm - mit wie vielen Kommentaren wurde jetzt aufgezeigt, dass das *nicht* der Fall ist? Wie kann man denn jetzt immer noch das Gegenteil behaupten? "Allerdings nutze ich öffentliche Verkehrsmittel nicht, weil ich die Debatte für verlogen halte. Man sollte Verkehrsbetriebe einfach meiden." Ah, langsam beginne ich zu verstehen. Ein typischer Wutbürger, der genau das Gegenteil dessen macht, was für die Gesellschaft sinnvoll wäre, weil er andere damit ärgern will?
19frlan25. März 2023
…18 Man kann Ahnung nicht immer durch viel Meinung ausgleichen.
18k51749825. März 2023
Ja, trotzdem sind "Lockführer" bestimmt keine armen Schlucker und verdienen extrem gut. Wie es mit anderen AN wie Techniker, Reinigungskräften, usw. aussieht weis ich nicht. Allerdings nutze ich öffentliche Verkehrsmittel nicht, weil ich die Debatte für verlogen halte. Man sollte Verkehrsbetriebe einfach meiden. Es ist ja nicht mehr mein Problem, wenn wenige Frührentner die Allgemeinheit ausnutzen, wo es nur geht. In Großstädten solle es vielleicht vollautomatische Seilbahnen mit Kabine geben..
17wimola25. März 2023
@15 ) Du stellst Sonn- und Feiertagszuschläge so dar, als ob sie ein Geschenk wären. Gerade diese Arbeitsbedingungen sowie die Schichtarbeit sind es, die die Berufe zusätzlich unattraktiv machen und den Personalmangel verursachen. Schlechte Vergütung ist ein Punkt, der letztlich nur noch oben drauf kommt. - Natürlich ist es angemessen, dass für eine anständige Vergütung gestreikt wird. Ein wenig Solidarität wäre durchaus angebracht.
16Pontius25. März 2023
@15 Das Durchschnittsgehalt in Deutschland beträgt rund 50.000€: <link> - da sind 40.000€+ für Lokführer nicht üppig, wenn man die Verantwortung im Beruf mit betrachtet.
15k51749825. März 2023
@12 im Durchschnitt verdient ein "Lockführer" EUR 40.000,00 im Jahr. Laut FAZ,net auch noch mehr. Berufserfahrene verdienen auch bis zu EUR 50.000,00. Teil des Gehalts sind steuerfrei, wegen Sonn- und Feiertagszuschlägen. Unter nicht üppig verstehe ich was komplett anderes, wenn man nicht studiert hat. 9 to 5 mit Pause sind dann täglich auch weniger als Acht Stunden Arbeitszeit.
14Pontius25. März 2023
@12 Professoren verdienen noch besser, oder Piloten - die gehen auch nicht im biblischen Alter in Rente. Was hilft dein Kommentar weiter? Triebwagenführer ist ja ein typischer 9 to 5-Job, dessen Gehalt auf jeden Fall nicht üppig ausfällt.
13thrasea25. März 2023
Das passiert wohl, wenn man zu viel Weinschorle trinkt... 🙈
12k51749825. März 2023
@9 ich habe keine Ahnung von welcher Mehrheit die Rede ist? Ist damit die Mehrheit von AN gemeint, welche dann Corona Viren in der S Bahn bekommt, weil dann die restlichen Züge voller Pendler sind. In 5 Monaten gibt es wieder einen neuen Streik. In Verkehrs Betrieben verdienen Angestellte extrem gut. Bei dem Wunsch nach beruflicher Veränderung empfehle ich eine Umschulung zum Triebwagenführer. Verkehrsplaner verdienen auch extrem gut.
11Pontius25. März 2023
viele kleinere Gewerkschaften die Grundlage für ihre Forderungen und Abschlüsse sein. @6 Noch ein bisschen Verschwörungstheorie oder was sagst du zu anderen Umfragen mit ähnlichen Ergebnissen?
10Pontius25. März 2023
@5 Du arbeitest auch gerne 24/7 für deinen Arbeitgeber und zahlst auch noch dafür? Natürlich sind Streiks die Wahrung der Arbeitnehmerrechte und ihrer Ziele. Dass jedoch deutlich mehr als die 5 Millionen Beschäftigten direkt unter dem TVÖD profitieren, ist ebenso wahr. Sei es durch Arbeitsverträge, welche sich am TVÖD orientieren, oder die angesprochenen Rentner, deren Rentenerhöhung mit der Entwicklung der Bruttolöhne zusammenhängt. Neben den Metallabschlüssen wird der TVÖD-Abschluss für
9thrasea25. März 2023
@8 Man könnte auch einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit eine andere Meinung hat.
8k51749825. März 2023
@7 es reicht ja schon, wenn andere aus der Umfrage ausgenommen werden
7thrasea25. März 2023
@6 Umfragen, deren Ergebnis einem nicht passt, müssen manipuliert sein?
6k51749825. März 2023
Die Mehrheit wurde wahrscheinlich aus einer einzigen Branche herausgewählt
5cherry25. März 2023
@4 , es ist schon erstaunlich, wie man uns immer einreden will, daß Streiks eigentlich nur zu unserem Besten sind. ich nenne es eine Art "Geiselnahme" zur Erreichung der eigenen Ziele. So sehen wir das. Wobei sicherlich das Wort "Geiselnahme" nicht wirklich glücklich gewählt ist, das gebe ich zu.
4Pontius25. März 2023
@2 Du kennst keinen Rentner, dessen nächste Rentenerhöhung zu einem gewissen Maße von der Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst abhängt? Du möchtest stattdessen lieber anhaltende kleinere Streiks, welche dich ebenso betreffen? Es besteht die Hoffnung, dass die Arbeitgeber nach diesem Warnstreik ein ordentliches Angebot abgeben und es dann zu einer Einigung kommen kann. @3 Die Mehrheit denkt eben anders als du.
3jenni25. März 2023
Die Mehrheit der Verbraucher geht warscheinlich nicht arbeiten.
2cherry25. März 2023
Ich kenne niemanden in meinem Umfeld der Verständnis dafür hat. man darf auch nicht vergessen, daß der öffentliche Dienst gegenüber anderen dahingehend privilegiert ist einen festen Arbeitsplatz zu haben.
1Blade25. März 2023
Man muss das auch so sagen, weil wir lieben ja alle unsere nächsten und schlussendlich wird gedacht "Was soll der scheiß"