Kommentare
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Lies bitte einfach nochmal, was da geschrieben steht: Das Glück nimmt zu bis zu einem Jahreseinkommen von 500.000 - also zählt das für Busfahrer mit 40-50.000 Jahresgehalt. Und noch eine Bitte: Lok(omotive) und nicht Lock
35k517498
26. März 2023
@ 32 so, so, 500.000 Dollar Jahreseinkommen für einen Busfahrer, "Lockführer". Äh merken Sie eigentlich noch was? Geht es Ihnen sonst gut? Dann sollte man die Berufe wohl besser abschaffen. Ein normaler Rentner muss solche Gehälter, für wenn auch immer nicht finanzieren.
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32
Aus dem Link: "Und dabei gilt: Je mehr Geld, umso mehr Glück. Diese Korrelation besteht bis zu einem Jahreseinkommen von 500.000 Dollar." Ich denke innerhalb der hier diskutierten Jahreseinkommen können wir zusammenfassen: mehr Geld macht glücklicher. Die Beitragsbemessungsgrenzen ändern sich wie der Grundfreibetrag und Startpunkt des Spitzensteuersatzes mit dem Werten jährlich um einen Inflationsausgleich bzw. die Entwicklung der Einkommen.
33k517498
25. März 2023
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: Deinen Beitrag meinte ich. Ich habe auch das Wort "NEBENBEI" verwendet. Das bedeutet für mich Selbstständigkeit in Verbindung mit einem Angestelltem Verhältnis. Außerdem habe ich als Azubi auch mal in einem gewerkschaftlichem Unternehmen angefangen. Mir fehlt deshalb das Verständnis, wenn der AN, die Kunden vergrault. In "meinem Wohngebiet" sind öffentliche Busse einfach leer. Was hilft da Wohlbefinden?
32k517498
25. März 2023
@26: Laut Suchmaschine "Mehr Geld hängt positiv mit besserem Wohlbefinden zusammen. Das gilt aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Sind die Grundbedürfnisse einmal befriedigt und die Grundkosten für ein mehr oder weniger sorgenfreies Leben gedeckt, bedeutet mehr Geld nicht automatisch, dass man auch glücklicher ist"
Wegen Viren wollte ich Ihren Link nicht öffnen. Und die Beitragsbemessungsgrenzen ändern sich eh jedes Jahr........
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) Oh, das muss überhaupt nicht so sein. Die Vorlaufzeit war ausreichend und die Bitte, das erprobte Homeoffice zu nutzen vorhanden. Insofern könnte die Belastung sogar sinken ..;-)
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, 25 und 26) Du bist tatsächlich das lebende Beispiel für den typischen Deutschen, der ständig meckert und - natürlich nur an anderen Menschen oder Organisationen - etwas auszusetzen hat. Man nehme einen Kochtopf, werfe hinein, was einem gerade so lästig ist. Ob das passt oder gar verdaulich ist, egal. Hauptsache es ist rot/grün/gewerkschaftlich/umw eltorientiert etc.. - In welcher Branche arbeitest Du?
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26
mehr Geld scheint doch glücklicher zu machen:
<link> "Dann muss dieser AN seine Krankenversicherungsbeiträge selbst zahlen" Bitte? Da hast du die Beitragbemessungsgrenze missverstanden. Und der selbstständige Busfahrer bekommt bestimmt dasselbe Gehalt ohne weitere Einbußen (Mehrarbeit, Stress um Aufträge zu bekommen etc) und ist deswegen zufriedener - I don't think so.
... schon mal zweifeln. Aber egal, durch die Streiks kommt es auch zu erhöhter CO2 Belastung. warum? Weil sehr viel mehr Leute gezwungen sind das Auto zu nutzen. Aber das nur mal nebenbei.
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, naja, mit de Umfragen ist das in der letzten zeit so eine Sache. ich weiß nicht, wer da immer befragt wird, ich nie. Aber das ist nicht das Thema. Fakt ist, daß die Umfragen in der letzten Zeit oft deutlich daneben lagen. Als die Maskenpflicht in Geschäften aufgehoben wurde wollten laut Umfrage mindestens 60% freiwillig weiter Maske tragen. Wenn man im Geschäft war kamen auf 100 Leute vielleicht 2-3, die eine Maske trugen. Ähnlich war es in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da kann man ..
26k517498
25. März 2023
@22 wenn der Busführer, "Lockführer" über die Beitragsbemessungsgrenzen kommt, wird er auch nie zufrieden sein. Dann muss dieser AN seine Krankenversicherungsbeiträge selbst zahlen. Bürokratie, bei der Krankenversicherung, Steuererklärung folgen dann. In diesem Gesamtkontext halte ich die Debatte für Verlogen. Wenn ein Busfahrer ohne Fahrgäste sich nebenbei mal selbstständig machen würde, würde er was merken (hinsichtlich Zufriedenheit, Arbeitszeit und Bevormundung).
25k517498
25. März 2023
@22 das muss jeder Selbst wissen. Es gibt ja auch steuerfreie Lohnbestandsteile (z. B. Gutscheine, steuerfreie Direktversicherung, stfr. Fahrten Whg. - Arbeitsstätte). Wenn der gewerkschaftlich organisierte AN sich auf andere verlässt, als Vollzeit AN, wird dieser AN noch oben und unten sicherlich nie zufrieden werden. Ein Vollzeit Busfahrer, "Lockführer" wird mit Gewerkschaft sicherlich nie in die Situation kommen, dass gar keine Steuer anfällt.
24k517498
25. März 2023
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: Viele Frührentner haben ja trotzdem einen Minijob. Mehr Gehalt bedeutet nicht automatisch bessere Zufriedenheit. Im Gegenteil, in Deutschland leben zu viele, die einfach zu viel rum jammern, z. B. bei der Steuer. Da halte ich Umschulung oder Teilzeit für die bessere Lösung, statt sich hinter Meinung, SPD und Gewerkschaften zu verstecken. In meiner Branche gibt es keine Gewerkschaften und ich bin trotzdem zufrieden. Negative Erfahrung habe ich schon bei DB Streiks gemacht.
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22
Also für dich ist der Bereich um 50-60.000€ das Maximum an sinnvollem Gehalt? Also genau dem Ende des Mittelstandbauchs, bei dem höhere Einkommen dann nicht mehr progressiv besteuert werden und die Beitragsbemessungsgrenzen dann bald vor der Türe stehen und somit die relative Belastung des Gehaltes nicht weiter ansteigen? Übrigens sagt meine Steuertabelle, dass ich mit einem Gehalt bis 10.908€ am wenigsten Steuern zahle...
22k517498
25. März 2023
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verdienen extrem gut - die EUR 50.000 pro Jahr kommen aus einer Suchmaschine. Für ledige AN halte ich es steuerlich für wenig sinnvoll, noch mehr zu verdienen. Bitte nutzen Sie Software, um das mit der Steuer selbst zu berechnen! Mehr Lohn bedeutet auch mehr Abzüge. Eine höhere Vergütung verleitet dann zu einer Abfindung. Die Abfindung führt dann auch zu Abzügen und einer einmaligen Steuerlast. Bei Frührentner und im Sozialsystem fehlt dann wieder Geld im System.
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) " Es ist ja nicht mehr mein Problem, wenn wenige Frührentner die Allgemeinheit ausnutzen, wo es nur geht. ...." - Richtig. Eine Unverschämtheit, dass Frührentner nicht gleich sterben. Sozialschmarotzerisches Verhalten wo auch immer man hin sieht. Du hast da Erfahrungen gesammelt?
..."verdienen extrem gut." Ähm - mit wie vielen Kommentaren wurde jetzt aufgezeigt, dass das *nicht* der Fall ist? Wie kann man denn jetzt immer noch das Gegenteil behaupten? "Allerdings nutze ich öffentliche Verkehrsmittel nicht, weil ich die Debatte für verlogen halte. Man sollte Verkehrsbetriebe einfach meiden." Ah, langsam beginne ich zu verstehen. Ein typischer Wutbürger, der genau das Gegenteil dessen macht, was für die Gesellschaft sinnvoll wäre, weil er andere damit ärgern will?
…18 Man kann Ahnung nicht immer durch viel Meinung ausgleichen.
18k517498
25. März 2023
Ja, trotzdem sind "Lockführer" bestimmt keine armen Schlucker und verdienen extrem gut. Wie es mit anderen AN wie Techniker, Reinigungskräften, usw. aussieht weis ich nicht. Allerdings nutze ich öffentliche Verkehrsmittel nicht, weil ich die Debatte für verlogen halte. Man sollte Verkehrsbetriebe einfach meiden. Es ist ja nicht mehr mein Problem, wenn wenige Frührentner die Allgemeinheit ausnutzen, wo es nur geht. In Großstädten solle es vielleicht vollautomatische Seilbahnen mit Kabine geben..
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) Du stellst Sonn- und Feiertagszuschläge so dar, als ob sie ein Geschenk wären. Gerade diese Arbeitsbedingungen sowie die Schichtarbeit sind es, die die Berufe zusätzlich unattraktiv machen und den Personalmangel verursachen. Schlechte Vergütung ist ein Punkt, der letztlich nur noch oben drauf kommt. - Natürlich ist es angemessen, dass für eine anständige Vergütung gestreikt wird. Ein wenig Solidarität wäre durchaus angebracht.
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15
Das Durchschnittsgehalt in Deutschland beträgt rund 50.000€:
<link> - da sind 40.000€+ für Lokführer nicht üppig, wenn man die Verantwortung im Beruf mit betrachtet.
15k517498
25. März 2023
@12 im Durchschnitt verdient ein "Lockführer" EUR 40.000,00 im Jahr. Laut FAZ,net auch noch mehr. Berufserfahrene verdienen auch bis zu EUR 50.000,00. Teil des Gehalts sind steuerfrei, wegen Sonn- und Feiertagszuschlägen. Unter nicht üppig verstehe ich was komplett anderes, wenn man nicht studiert hat. 9 to 5 mit Pause sind dann täglich auch weniger als Acht Stunden Arbeitszeit.
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Professoren verdienen noch besser, oder Piloten - die gehen auch nicht im biblischen Alter in Rente. Was hilft dein Kommentar weiter? Triebwagenführer ist ja ein typischer 9 to 5-Job, dessen Gehalt auf jeden Fall nicht üppig ausfällt.
Das passiert wohl, wenn man zu viel Weinschorle trinkt... 🙈
12k517498
25. März 2023
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ich habe keine Ahnung von welcher Mehrheit die Rede ist? Ist damit die Mehrheit von AN gemeint, welche dann Corona Viren in der S Bahn bekommt, weil dann die restlichen Züge voller Pendler sind. In 5 Monaten gibt es wieder einen neuen Streik. In Verkehrs Betrieben verdienen Angestellte extrem gut. Bei dem Wunsch nach beruflicher Veränderung empfehle ich eine Umschulung zum Triebwagenführer. Verkehrsplaner verdienen auch extrem gut.
viele kleinere Gewerkschaften die Grundlage für ihre Forderungen und Abschlüsse sein. @
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Noch ein bisschen Verschwörungstheorie oder was sagst du zu anderen Umfragen mit ähnlichen Ergebnissen?
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Du arbeitest auch gerne 24/7 für deinen Arbeitgeber und zahlst auch noch dafür? Natürlich sind Streiks die Wahrung der Arbeitnehmerrechte und ihrer Ziele. Dass jedoch deutlich mehr als die 5 Millionen Beschäftigten direkt unter dem TVÖD profitieren, ist ebenso wahr. Sei es durch Arbeitsverträge, welche sich am TVÖD orientieren, oder die angesprochenen Rentner, deren Rentenerhöhung mit der Entwicklung der Bruttolöhne zusammenhängt. Neben den Metallabschlüssen wird der TVÖD-Abschluss für
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Man könnte auch einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit eine andere Meinung hat.
8k517498
25. März 2023
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es reicht ja schon, wenn andere aus der Umfrage ausgenommen werden
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Umfragen, deren Ergebnis einem nicht passt, müssen manipuliert sein?
6k517498
25. März 2023
Die Mehrheit wurde wahrscheinlich aus einer einzigen Branche herausgewählt
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, es ist schon erstaunlich, wie man uns immer einreden will, daß Streiks eigentlich nur zu unserem Besten sind. ich nenne es eine Art "Geiselnahme" zur Erreichung der eigenen Ziele. So sehen wir das. Wobei sicherlich das Wort "Geiselnahme" nicht wirklich glücklich gewählt ist, das gebe ich zu.
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Du kennst keinen Rentner, dessen nächste Rentenerhöhung zu einem gewissen Maße von der Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst abhängt? Du möchtest stattdessen lieber anhaltende kleinere Streiks, welche dich ebenso betreffen? Es besteht die Hoffnung, dass die Arbeitgeber nach diesem Warnstreik ein ordentliches Angebot abgeben und es dann zu einer Einigung kommen kann. @
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Die Mehrheit denkt eben anders als du.
Die Mehrheit der Verbraucher geht warscheinlich nicht arbeiten.
Ich kenne niemanden in meinem Umfeld der Verständnis dafür hat. man darf auch nicht vergessen, daß der öffentliche Dienst gegenüber anderen dahingehend privilegiert ist einen festen Arbeitsplatz zu haben.
Man muss das auch so sagen, weil wir lieben ja alle unsere nächsten und schlussendlich wird gedacht "Was soll der scheiß"