Berlin (dpa) - Viele junge Erwachsene in Deutschland stehen medizinischen Hilfen fürs späte Kinderkriegen positiv gegenüber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Studie für die Zeitschrift «Eltern». Befragt wurden 1061 Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren. Demnach sind etwa 64 ...

Kommentare

(9) k491 · 13. Januar 2016
@8 Sämtliche Eltern von den Spielfreunden meiner Kinder sind (geschätzt) auch 10 Jahre älter als meine Frau und ich. Scheint sich wirklich so eingebürgert zu haben, aber nicht bei uns. Meine Frau war 24 als unser erstes Kind kam, zu der Zeit fertig ausgebildet und im Job tätig, nun gehen die Kinder mittlerweile zur Schule und meine Frau zur Uni. So geht es also auch, erforder aber etwas bessere Planung bei der nicht Job, sondern die Familie im Vordergrund steht.
(8) Growl · 13. Januar 2016
Mein Vater war 28, als meine damals 25 jährige Mutter mich gebahr. Das waren noch Zeiten. Das ist heute wohl absolut illusorisch. Ich wurde erst mit 41 Jahren Vater... aber das ist auch wirklich spät genug. Ich mag doch nicht als "der Opa" angesehen werden, wenn Elternabend o.ä. stattfindet...
(7) Stiltskin · 12. Januar 2016
Die Zeiten ändern sich, 'Familienplanung' in dieser Form war vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar, bzw nicht möglich. Vielleicht ist hier in der einen oder anderen Form auch dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Ein Vorteil wäre aber, dass eine ungewollte Schwangerschaft verhindert, und nicht in wirtschaftlich schwere Zeiten fallen würde. Denn es ist nun einmal so, dass Kinder ein Vermögen kosten, dass man eben nicht mal so aus dem Ärmel schüttelt.
(6) Wesie · 12. Januar 2016
Kranke Welt!
(5) k250271 · 11. Januar 2016
fuck so ne kranke gesellschaft tue ich doch niemandem an,.. der nicht ausdrücklich dannach verlangt.
(4) Schloesser33 · 11. Januar 2016
@3 , was den Goldstandard betrifft gebe ich Dir "eingeschränkt" recht. Selbst als dieser noch gegolten hatte wusste KEINER ob das ganze tatsächlich auch gedeckt ist ;) Selbst heute ist noch nicht sicher ob das Deutsche Gold überhaupt noch da ist. Mir ging es aber um das "außer Kontrolle geratenen Finanz( SOZIAL )systems", da werden Probleme auf uns zukommen die noch keiner abschätzen kann, die aktuellen gewinner sind einige Großkonzerne die lebensnotwendige dinge liefern.
(3) k491 · 11. Januar 2016
@2 da hast Du vollkommen Recht, das würde reichen. Aber prinzipiell ist es absolut egal wohin man blickt, wir können auch über den großen Teich gucken zu unserer "Weltleitwährung", absolut das gleiche Spiel. Seit der Aufhebung des Goldstandard der Leitwährung ist doch absolut nichts mehr sicher und die Geldmengen explodieren förmlich. Durch das Zinssystem und die immer größer werdenden Geldmengen bewegt sich immer und immer mehr Geld zu denjenigen die am meisten davon haben.
(2) Schloesser33 · 11. Januar 2016
@1 , das "globalen" kannst Du ruig streichen, es reicht ein blick nach D-Land ;)
(1) k491 · 11. Januar 2016
Wieder eine Ausgeburt unseres fürchterlichen globalen Finanzsystems. Alle stehen unter Druck immer mehr Geld zu verdienen, die Wirtschaft muß zwanghaft wachsen da die Geldmengen des außer Kontrolle geratenen Finanzsystems immer schneller in die Höhe schießen. Nichmal mehr zur eigenen Fortpflanzung haben die Menschen Zeit weil wir alle zu Sklaven des Finanzsystems geworden sind. Es wird höchste Zeit aufzuwachen.
 
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