Bonn (dts) - Viele Menschen zeigen sich zu höheren Energieausgaben bereit, um den Druck auf Russland zu erhöhen. 58 Prozent würden dazu weitere 10 Cent oder mehr je Liter Treibstoff ausgeben, ist das Ergebnis einer Umfrage des Bonner Briq-Instituts für Verhalten und Ungleichheit, über die die […] mehr

Kommentare

9k29329516. März 2022
<<Der Anteil derjenigen, die Aufschläge ablehnen, ist wesentlich höher unter AfD-Wählern>> - natürlikch. Die gewaltaffinen Putin-Fanboys der AfD sind nicht bereit zur Soliarität mit irgendwem außer ihrem Führer. Für Demokratie zu kämpfen und Opfer zu bringen, das ist ihnen verhasst wie die Pest. Abschieben! Ausweisen!
8thekilla116. März 2022
@6 Ok, habe es wohl falsch verstanden. Die Ölkonzerne müssen auf jeden Fall irgendwie gezwungen werden, ihre Preise an den aktuellen Ölpreis anzupassen und nicht bei fallenden Kursen erst Wochen später.
7thrasea16. März 2022
@5 Der Gedanke ist doch eher, dass die Raffineriebetreiber und Konzerne die überhöhten Preis aufgeben, wenn ihr zusätzlicher Gewinn eh abgeschöpft wird. Da profitieren wir Verbraucher auch von.
6Xeelee16. März 2022
@5 wo habe ich das gleich nochmal geschrieben? richtig, nirgendwo. ich bin der Meinung das die Kriegsgewinnler für die Verluste der Verbraucher aufkommen sollten, zum Beispiel indem der Staat die Mehrgewinne der Konzerne kassiert…
5thekilla116. März 2022
@4 Du möchtest also keine Erleichterungen für die Verbraucher?
4Xeelee16. März 2022
hier kassieren die 5 Ölkonzerne ab in Deutschland, statt Steuersenkungen sollte der Staat den Mehrgewinn kassieren…
3AS116. März 2022
Na, ob wir hier nicht wieder das berühmte Attitude-Action-Gap erscheinen sehen?
2DJBB16. März 2022
reden wir hier von absolute zahlen?
1Daggi16. März 2022
Der Ölpreis ist wieder unter 100$/Barrel gefallen. Das setzen die Konzerne nicht sofort um. Bei erhöhungen ist man schnell dabei