Berlin (dts) - Nach der Wahl von Friedrich Merz zum CDU-Chef wird über den Fraktionsvorsitz debattiert. Nach dem schwachen CDU-Wahlergebnis "gehört der Parteivorsitz und der Fraktionsvorsitz in eine Hand", heißt es in einem Brief mehrerer vor allem Thüringer Kreisvorsitzender an Merz, über den die ...

Kommentare

(4) vienna-project · 22. Januar um 19:05
Die CDUler im Osten sollten erst mal zusehen, das so jemand wie Herr Maaßen diese Partei verläßt... Herr Brinkhaus steht immerhin noch auf demokratischem Boden, was man von Herrn Maaßen ja nicht so zweifelsfrei sagen kann.
(3) EgantPro · 22. Januar um 17:57
"damit die Union als starke konstruktive und bürgerliche Oppositionskraft sichtbar wird". Allein schon damit v.a. Kravalle wie z.Z. in manchen Bundesländern vermieden werden
(2) carnok · 22. Januar um 17:18
wird doch sowieso so kommen, Merz braucht die Öffentlichkeit...
(1) tastenkoenig · 22. Januar um 16:59
Das ist am Ende wohl eher Sache der Fraktion als die der Kreischefs.
 
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