Wiesbaden (dpa) - Dank ausländischer Studentinnen und Studenten steigt die Zahl der Studienanfänger wieder an. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, nahmen im vergangenen Jahr 474.900 Studienanfängerinnen und Studienanfänger erstmals ein Studium an einer deutschen […] mehr

Kommentare

7nonam10. März 2023
@2 diese faschkräfte helfen uns aber leider nicht bei diesem problem <link>
6tastenkoenig10. März 2023
Die Sprache ist eine Hürde, aber im allgemeinen liegt auch viel an unserer schwierigen Willkommenskultur. Wir bemängeln gerne den fehlenden Integrationswillen Zugewanderter, aber auch von unserer Seite ist da sehr viel Luft nach oben. Auch in der dritten Generation ist man noch immer in erster Linie "Migrant", wird einem kein Sprachverständnis zugetraut, wird vorausgesetzt, dass man wieder gehen wird. Wirklich dazuzugehören ist wahnsinnig schwer bis fast unmöglich hier. Max. Deutscher 2. Klasse.
5raffaela10. März 2023
@4 Sicherlich bleiben einige hier. Mal ganz abgesehen von den Studierenden scheint doch dringender Handlungsbedarf. Wenn hier immer weniger Akademiker arbeiten möchten, muss die Politik sich Gedanken machen, weshalb sie in anderen Ländern lieber arbeiten. Ich vermute , dass das nicht bei den Akademikern aufhört. Fachkräfte im Handwerk und Gewerbe werden sich unsere Rahmenbedingungen auch genau ansehen.
4thrasea10. März 2023
@3 Das stimmt, den Artikel hatte ich auch gelesen. Trotzdem denke ich, dass Menschen leichter zu halten sind, die das Land schon kennen und sich nicht auf etwas völlig Neues einlassen müssen. Und selbst wenn die Studierenden nach dem Abschluss weiterziehen oder in ihre Heimat zurückkehren, wird es weiterhin viele Kontakte und Alumni geben. Das hilft den Hochschulen und der Wirtschaft.
3raffaela10. März 2023
Studentinnen und Studenten kommen gerne nach Deutschland. Aber: Sie danach zu halten, dürfte angesichts dieses Artikels <link> (kam gestern auch im Radio) umso schwerer sein.
2thrasea10. März 2023
@1 Wieder so ein destruktiver, völlig unnötiger Kommentar. Die Erklärung steht doch im Text: "Bei der Statistik ist zu beachten, dass die Altersgruppe der Studienanfänger demografisch schrumpft." Für bemerkenswert halte ich, dass Deutschland für Studierende aus dem Ausland offensichtlich attraktiv ist oder sogar attraktiver geworden ist. Das kann uns beim Fachkräftemangel helfen, wenn wir die Menschen nach dem Studium im Land halten.
1tibi3810. März 2023
sind denn die deutschen Kinder so dumm?